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Aktuelles

Veranstaltungshinweis: „Tag der offenen Tür“ der Selbsthilfegruppe Diabetes

Die Selbsthilfegruppen „Alltagssorgen“ und „Diabetes laden zu einem Tag der offenen Tür ein.

An diesem Tag gibt es viele Informationen und zur Diabeteserkrankung und es werden Fragen zur Arbeit der Selbsthilfegruppen beantwortet.

Sonnabend, 27.08.2022 – 10.00 bis 13.00 Uhr
Ort:win e.V. - Wohnen in Nachbarschaften bei der KSG Hannover GmbH, Quartierstreff Wiesenau, Freiligrathstr. 11, 30851 Langenhagen

Mehr Informationen erhalten Sie in diesem Flyer.

Energiekosten: Tipps für Haushalte und Forderungen an die Politik

Viele Menschen in Niedersachsen wissen nicht, wie sie die deutlich steigenden Kosten für Strom und Gas in den kommenden Monaten bezahlen sollen. Besonders trifft das auf Menschen mit kleinen Einkommen zu, die der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen vertreten. Die Verbände haben nun in einem Informations-Flyer Tipps veröffentlicht, die Haushalte motivieren sollen, bewusst mit Energie umzugehen und so die eigenen Wohnnebenkosten zu reduzieren. Der Flyer umfasst zudem politische Forderungen: Auch wenn jede*r etwas tun könne, um den eigenen Energieverbrauch zu senken, müsse auch dringend politisch gehandelt werden, um die Menschen zu entlasten, so die beiden Verbände.

Hier finden Sie mehr und den Flyer.

Ein Jahr Podcast „Ponyhof“: Wir feiern Geburtstag mit einer ganz besonderen Folge

Wir feiern Geburtstag – unser Podcast „Kein Ponyhof“ wird ein Jahr alt! Zu diesem Jubiläum gibt es eine ganz besondere Folge: Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen des Podcasts, erzählen von der Entstehungsgeschichte und haben drei interessante Gäste eingeladen. Mit der Fachfrau Ulrike Winzer sprechen wir über unseren Podcast, über Erfolgsformate und in welchen Podcast man unbedingt mal reinhören sollte. Der SoVD-Regionalleiter und -Berater Matthias Muik erzählt von seiner Arbeit und welche Beratungsfälle ihm ganz besonders in Erinnerung geblieben sind. Auch dieses Mal haben wir einen Fall im Gepäck: Unser Mitglied Heiko Fischer berichtet von seinem Kampf mit dem Jobcenter nach seiner Vorderfuß-Amputation.

Hier reinhören und weitersagen!

Broschüre mit Infos und Tipps für den Umgang mit älteren Menschen, die Kriegserfahrungen gemacht haben

Die Berichterstattung um den Ukraine-Krieg ruft bei vielen älteren Menschen Erinnerungen an –verdrängte – eigene Kriegserlebnisse wach. Der Runde Tisch Alter in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover hat eine kleine Handreichung mit Infos und Hilfestellungen erarbeitet, die für Ehrenamtliche, Pflegende, Angehörige und andere Begleitpersonen älterer Menschen gedacht ist.

Hier finden Sie die Broschüre als Download.  

Workshop: Musik anders hören und sehen

Hören, experimentieren, ausprobieren: Der Workshop „Musik anders hören und sehen“ der Hörregion-Hannover lädt Menschen mit und ohne Hörbeeinträchtigung dazu ein, gemeinsam Musik zu erleben, Instrumente kennen zu lernen und sich über Klangerfahrungen auszutauschen.

Freitag, 19.08.2022 von 16-19 UHR im CIC „WILHELM HIRTE“

Mehr dazu finden Sie hier im Flyer.

Veranstaltungshinweis: Erste Veranstaltungswoche Woche zum Thema Demenz

„Verbunden bleiben“ - unter dem bundesweiten Motto der Deutschen Alzheimer Gesellschaft findet eine diesjährige Aktionswoche der Demenz statt.

Theaterstücke, Vorträge, Musikveranstaltungen, kreative Angebote, Workshops und vieles mehr – von Samstag, 3. September, bis Montag 26. September 2022, informieren die Ersten Woche(n) der Demenz mit über 70 Veranstaltungen zum Thema Demenz in der ganzen Region Hannover.

Mehr dazu finden Sie hier.

Jetzt mitmachen: SoVD überprüft Wahllokale auf Barrierefreiheit

Am 9. Oktober ist Landtagswahl. Ihre Stimme abzugeben, ist für viele selbstverständlich – allerdings nicht immer möglich. Denn viele Wahllokale sind nicht barrierefrei. Wo genau es Probleme gibt, will der SoVD im Ortsverband Isernhagen mit einer Fragebogenaktion überprüfen. Neben den Mitgliedern des Vorstands ruft der SoVD auch alle Mitglieder und gerne auch Bürger*innen aus dem Gebiet des Kreisverbandes auf, mitzumachen. Dafür gibt es eine vorgefertigte Checkliste.

Der Ortsvorsitzende Matthias Möhle hält den Test für dringend nötig: „Es fängt damit an, dass es keinen Behindertenparkplatz gibt, dann ist keine Rampe vorhanden, und so etwas wie ertastbare Leitsysteme gibt es oft auch nicht.“ In vielen Wahllokalen sei es zudem für Menschen, die im Rollstuhl sitzen oder blind beziehungsweise sehbehindert sind, schwierig, direkt am Wahltag ihre Stimme abzugeben. Viele von ihnen beantragten deshalb Briefwahl.

Wer mittesten möchte, kann sich die Checkliste hier herunterladen. Nachdem die Fragen beantwortet sind, kann der Bogen direkt im SoVD-Beratungszentrum Hannover (Herschelstr. 31) abgegeben werden. Natürlich können Sie ihn auch einscannen und per E-Mail schicken (sozialpolitik(at)sovd-nds.de).

Einsendeschluss ist der 24. Oktober 2022.

SoVD veröffentlicht Schulmaterial

Inklusion ist leider oft noch keine Normalität. Die Sensibilisierung beginnt im Kindesalter.

Der SoVD hat deshalb Materialien erarbeitet, die Behinderung und Inklusion kindgerecht aufbereiten und im Unterricht eingesetzt werden können. 

Mehr lesen.

Mutmacher*innen für das Pflegetelefon gesucht

Das Pflegetelefon des SoVD ist ein Angebot für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen bei Sorgen rund um das Thema Pflege.

Bei diesem Service geht es nicht um Sozialberatung, sondern um die niedrigschwellige emotionale Unterstützung von Mitgliedern und anderen Betroffenen. Ein offenes Ohr ist dabei oft schon die wichtigste Hilfe und die Weitergabe von Kontaktdaten der Pflege- oder Seniorenstützpunkte vor Ort ist als konkreter Ratschlag zumeist schon ausreichend. Die Gespräche können helfen und machen Mut, die Situation anzunehmen und Auswege zu finden.

Um das Angebot auf eine breitere Basis zu stellen, suchen wir nun engagierte Ehrenamtliche, die das Pflegetelefon unterstützen und mittelefonieren möchten. Sie können uns auch gerne unterstützen, wenn Sie keine Funktion im Vorstand inne haben.

Haben Sie Freunde und Bekannte, die Freude an einem tollen ehrenamtlichen Engagement haben? Dann sprechen Sie diese bitte an. Eine Mitgliedschaft im SoVD ist nicht erforderlich.

Der zeitliche Aufwand ist begrenzt und auch technisch ist eine Beteiligung einfach einzurichten (sofern eine E-Mail-Adresse vorliegt).

Bei Interesse kann ggf. auch eine Kurzschulung angeboten werden, um die Grundlagen der Pflegelandschaft ein wenig kennenzulernen.

Wenn Sie Lust haben mitzumachen, melden Sie sich gerne bei Matthias Möhle, per E-Mail unter: matthias.moehle(at)sovd-isernhagen.de oder telefonisch 0511-70818555.

Wir freuen uns auf Sie!

„Gemeinsam gegen einsam“ – die Kampagne des SoVD in Niedersachsen

Jeder zehnte Mensch in Deutschland fühlt sich einsam. Die Corona-Pandemie hat das noch einmal sehr verstärkt. Vereinsamung betrifft aber nicht nur Senior*innen, Pflegebedürftige oder Menschen mit Behinderung, sondern immer öfter auch Jugendliche. 

Mit unserer neuen Kampagne wollen wir den Fokus genau auf dieses Problem lenken. Denn: Aus unserer täglichen Arbeit in der Beratung und im Ehrenamt wissen wir nur zu gut, was Einsamkeit mit Betroffenen machen kann – sie fühlen sich abgehängt und nicht mehr dazugehörig.

Nähere Informationen zu der Kampagne gibt es unter www.sovd-gemeinsam.de.

Ehrung der Gemeinde Isernhagen für den 1.Vorsitzenden des SoVD-Ortsverbandes

Im Rahmen der Ratssitzung am 19.05.22 bekam Matthias Möhle, 1.Vorsitzender des SoVD-Ortsverbandes Isernhagen die Goldene Ehrennadel der Gemeinde Isernhagen verliehen.  Ausgezeichnet wurde Möhle in Anerkennung seiner besonderen Verdienste um die Gemeinde und deren Einwohner*innen, die er sich in über 25-jährigem Wirken im SoVD-Ortsverband Isernhagen erworben hat. 

„Wer hätte das vor 25 Jahren gedacht“ freut sich Möhle über die verliehene Urkunde und erzählt weiter „damals bin ich in den Sozialverband eingetreten, weil wir konkret etwas tun und durch unsere starke Gemeinschaft unterstützen können. Hier im Ortsverband haben wir immer ein offenes Ohr für unsere Mitglieder*innen, auch weil wir auch ehrenamtlich ein starkes Team haben. Wir sind für die Menschen da, wenn Sie sich selbst nicht mehr helfen können und greifen ihnen unter die Arme“. Schmunzelnd fügt er hinzu: „Ich hoffe, mich noch mindestens weitere 25 Jahre um die Belange der Bürger*innen hier vor Ort kümmern zu können“. 

SoVD macht mit „Schwarzbuch sozial“ Ungerechtigkeiten öffentlich

Der SoVD in Niedersachsen hat sein aktuelles „Schwarzbuch sozial“ mit den hanebüchensten Ungerechtigkeiten aus seinem Beratungsalltag veröffentlicht. Vielen der darin geschilderten Fälle liegen wirtschaftliche Erwägungen und ungerechte Gesetze zugrunde. Deshalb stellt der SoVD Forderungen an Behörden, Ämter und die Politik. Mehr

Das „Schwarzbuch sozial“ steht hier zum Download bereit.

„Wie begegne ich der Herausforderung, auf Pflege angewiesen zu sein?“

Die drei SoVD-Kreisverbände in der Region Hannover (Kreisverbände Burgdorf, Hannover-Stadt und Hannover-Land) laden herzlich ein zur Folgeveranstaltung über die Pflegeversicherung mit Prof. Dr. Andreas Büscher.

Die Veranstaltung findet statt am Sonnabend, den 5. November 2022, von 9:45 bis 13:30 Uhr, im H4-Hotel, Würzburger Str. 21, 30880 Laatzen.

Neben Prof. Dr. Büscher, der das Fachreferat zum Thema halten wird, sind Politiker politischer Parteien zur anschließenden Podiumsdiskussion eingeladen.

Für Ihre Teilnahme wenden Sie sich bitte an Herrn Matthias Möhle, Tel. 0511-70818555.

SoVD-Pflegetelefon unterstützt bei Sorgen zum Thema Pflege

Die eigene Pflegebedürftigkeit oder die eines Familienmitglieds stellt Menschen vor besondere Herausforderungen. Daher bietet der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen zusätzlich zu seiner sozialrechtlichen Beratung mit dem SoVD-Pflegetelefon eine konkrete Unterstützung für pflegebedürftige Menschen, ihre Familienmitglieder und pflegende Angehörige an. Ratsuchende erhalten beim SoVD-Pflegetelefon nützliche Tipps und Hilfestellungen für ihre individuelle Situation. Das Pflegetelefon ist unter 0511 70148-148 erreichbar, die Anrufe sind kostenfrei.

Mehr dazu finden Sie hier.

Steuermerkblatt für Familien mit behinderten Kindern

Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) hat sein jährlich neu erscheinendes Steuermerkblatt für Familien mit behinderten Kindern herausgegeben.

Das Steuermerkblatt finden Sie auf der Internetseite des bvkm unter der Rubrik "Recht & Ratgeber" zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung.

13. Deutscher Seniorentag - Online-Dokumentation erschienen

„Wir. Alle. Zusammen.“ war das Motto des 13. Deutschen Seniorentages vom 24. bis 26. November 2021. Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen -  hat nun eine Online-Dokumentation erstellt, die einen Überblick über die vielfältigen Veranstaltungen rund um ein gutes Leben im Alter gibt: von der feierlichen Festveranstaltung zur Eröffnung über die prominent besetzten Programmpunkte im Kuppelsaal und rund 60 Einzelveranstaltungen bis hin zum abwechslungsreichen Programm auf der virtuellen Messebühne.

Über die Internetseite des Deutschen Seniorentages sind die Aufzeichnungen und weiterführende Materialien einer Vielzahl an Veranstaltungen zugänglich.

Die Kurzdokumentation über die digitale Veranstaltung finden Sie hier.

Politik zum Anfassen in Isernhagen

Seit 15. Mai 2021 ist die Gemeinde Isernhagen im Bundesprogramm "Demokratie leben!" eine von über 300 lokalen Partnerschaften für Demokratie.

Der Verein „Politik zum Anfassen e.V.“ als Koordinierungs- und Fachstelle der Verwaltung der Landeshauptstadt Hannover hat bereits viele Projekte auf die Beine gestellt und aus dem Aktions- und Initiativ-Fonds und dem Jugend-Fonds fördern zu lassen.

Der Sozialverband Deutschland engagiert sich seit Jahren für einen starken Sozialstaat, macht die Öffentlichkeit auf ungerechte Fälle aufmerksam und kümmert sich um die Belange der Bürger vor Ort.

So ist es für Matthias Möhle in seiner Funktion als Vorsitzender des Verbandes  selbstverständlich, sich mit Projekten, die in Isernhagen angestoßen werden könnten oder sollten, an der Arbeit der Gruppe "Politik zum Anfassen“ zu beteiligen.

Mehr über die Arbeit des Vereins finden Sie auf deren Internetseite.  

Corona-Prämie: Müssen Rentner*innen mit Kürzungen rechnen?

Viele Arbeitgeber*innen zahlen ihren Angestellten freiwillig eine Corona-Prämie. Auch Rentner*innen, die sich etwas dazuverdienen, können profitieren – ohne Abzüge fürchten zu müssen. Denn auch wenn die Hinzuverdienstmöglichkeiten bei der vorgezogenen Altersrente sowie der Hinterbliebenen- und der Erwerbsminderungsrente begrenzt sind, wird die Prämie bis maximal 1.500 Euro nicht als Zuverdienst gewertet. Der SoVD in Niedersachsen informiert Betroffene zu der Sonderregelung.

Mehr dazu finden Sie hier.

SoVD präsentiert Gutachten zu Patientenrechten

Bei kaum einer anderen Handlung legen wir unser Schicksal so sehr in fremde Hände, wie beim Besuch in der Arztpraxis oder im Krankenhaus. Bei der Diagnose, der Behandlung sowie der Rehabilitation vertrauen wir der Expertise von Fachleuten.

Doch wo Menschen handeln, passieren auch Fehler – in diesem Sektor allerdings tragischer Weise mit teils fatalen Folgen. Die Fehldiagnose, das vergessene OP-Instrument im Bauchraum, das falschamputierte Bein oder die fehlerhafte Form der Anschlusstherapie: Ärztliche Behandlungsfehler kommen häufiger vor, als die Mehrheit wahrscheinlich annimmt und werden leider viel zu selten aufgeklärt.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Special Olympics 2023: Langenhagen ist „Host Town“

Die Special Olympics World Games sind die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung. Vom 17. bis 25. Juni 2023 treten tausende Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Behinderung in Berlin in 26 Sportarten und Unified Sports® Wettbewerben an. 

Das Ziel von Special Olympics ist es, Menschen mit geistiger Behinderung durch den Sport zu mehr Anerkennung, Selbstbewusstsein und letztlich zu mehr Teilhabe an der Gesellschaft zu verhelfen. 216 kommunale Projekte werden eine offene, vielfältige Gesellschaft prägen.

Es steht fest! Langenhagen ist „Host Town“ der Special Olympics World Games Berlin 2023!

Das heißt, im nächsten Jahr ist die Stadt vom 12. bis 15. Juni 2023 Gastgeberin für eine der 170 internationalen Delegationen, die bei der weltweit größten Sportveranstaltung (17.-25. Juni 2023) in der Bundeshauptstadt teilnehmen werden.

„Gemeinsam mit unseren Gästen werden wir bereits im Vorfeld der Special Olympics ein inklusives Sommermärchen in Langenhagen feiern“, freut sich Eva Bender nach der „Host Town“-Zusage. Die Sozialdezernentin der Stadt Langenhagen führt aus: „Wir erleben es bei so vielen Gelegenheiten: Sport verbindet – Menschen verschiedener Kulturen, Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, Menschen unterschiedlichen Alters. Mit unseren Gästen wollen wir im Juni kommenden Jahres bei verschiedenen inklusiven und nachhaltigen Aktionen Menschen zusammenbringen, um einander kennenzulernen und ein inklusives Miteinander zu leben.“ 

Den Anstoß zur Bewerbung gab die Lebenshilfe Langenhagen-Wedemark. Gemeinsam mit der Inklusionsbeauftragten der Stadt, Sabine Hettinger, und weiteren Beteiligten der städtischen Abteilung „Kinder, Jugend, Schule und Kultur“ entwickelten sie eine kreative und fröhliche Idee für Langenhagens Bewerbung. 

„Wir fragten uns, warum sich nicht mit einem Video bewerben, in dem wir gleich zeigen können, wie wir inklusiven Sport verstehen“, berichten Luisa Haller und Ann-Kathrin Wachenhausen, Sportkoordinatorinnen der Lebenshilfe. „Der kurze Film ist und war eine tolle Möglichkeit, die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen im Sport ein Stück mehr in den Fokus unserer Gesellschaft zu rücken. Dass diese Idee nun sogar zum Erfolg führte, darüber sind wir sehr glücklich.“ 

Hier finden Sie den Link zum Film zum Bewerbungsfilm.

Für die weitere Planung und Umsetzung sollen Kooperationen mit Schulen, Vereinen und Verbänden gewonnen werden. 

Mehr zu den Special Olympics finden Sie auf der Hompage der deutschen Organisation der Special Olympics Deutschland (SOD), der weltweit größten, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung.

BAGSO Publikationen "Betreutes Wohnen" und "Das richtige Pflege- und Seniorenheim"

Entscheidungshilfen der BAGSO in aktualisierter Neuauflage erschienen

Die Entscheidung für den Einzug in eine stationäre Wohnform im Alter will gut vorbereitet sein. Zwei Veröffentlichungen der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen bieten dazu Orientierung und konkrete Hilfestellung. Neben grundsätzlichen Informationen enthalten die beiden Publikationen „Betreutes Wohnen“ und „Das richtige Senioren- und Pflegeheim“ detaillierte Checklisten, die bei der Recherche und beim Besuch der ausgewählten Einrichtungen hilfreich sind.

Diese sind zu finden auf der Homepage der BAGSO, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.

Publikation in Leichter Sprache: Die Rechte von älteren Menschen mit Behinderungen

Der SoVD setzt sich seit Jahren für Menschen mit Behinderungen ein.

Deshalb möchten wir auf einen Bericht der Sonderberichterstatterin für die Rechte von Menschen mit Behinderungen hinweisen,herausgegeben vom Deutschen Institut für Menschenrechte.
Dabei geht es um die Wechselwirkung von Behinderung und Alter und zeigt auf, wie Staaten die Rechte älterer Menschen mit Behinderungen besser schützen und verwirklichen können. Die Information skizziert die Situation von älteren Menschen mit Behinderungen in Deutschland.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands. Es setzt sich dafür ein, dass Deutschland die Menschenrechte im In- und Ausland einhält und fördert. Das Institut begleitet und überwacht zudem die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kinderrechtskonvention und hat hierfür entsprechende Monitoring-Stellen eingerichtet.

Diese Publikation können Sie hier herunterladen.

Hier die Publikation in leichter Sprache.

Pflegekasse bezuschusst Eigenanteil an Pflegekosten

Wer in einem Pflegeheim lebt, muss häufig hohe Kosten selbst tragen. Dazu gehört auch ein Eigenanteil an den Pflegekosten. Diesen bezuschusst die Pflegekasse seit dem 1. Januar 2022, um Pflegebedürftige finanziell zu entlasten – wenn sie in einer vollstationären Pflegeeinrichtung leben und mindestens Pflegegrad zwei haben. Der Leistungszuschlag richtet sich nach der Aufenthaltsdauer im Pflegeheim und wird stufenweise erhöht: Es werden bis zu 70 Prozent des Eigenanteils übernommen. Der SoVD in Niedersachsen erklärt Betroffenen alles Wichtige zu der neuen Regelung.

Mehr dazu finden Sie hier.

Krankenkasse muss in bestimmtem Fällen Energiekosten für Hilfsmittel tragen

Wenn jemand ein elektrisches Hilfsmittel benötigt, wird dies meistens vom Arzt*von der Ärztin verordnet und – wenn alles gut läuft – auch von der Krankenkasse bezahlt. Was viele aber nicht wissen: Auch die Stromkosten für den E-Rolli, das Beatmungsgerät oder die Wechseldruckmatratze müssen von der Kasse bezahlt werden. SoVD in Niedersachsen hilft Betroffenen, die Übernahme der Kosten zu beantragen.

Mehr dazu finden Sie hier.

Jetzt den Pflegegrad schnell und unkompliziert selbst berechnen

Habe ich Anspruch auf einen Pflegegrad? Wenn ja, wie hoch könnte er sein? Diese Fragen beantwortet der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen mit seinem Pflegegrad-Rechner. Betroffene können sich jetzt schon vor der Beantragung ein Bild davon machen, welcher Pflegegrad auf sie zutrifft. Die Besonderheit: Er gilt auch für Kinder.

Zum Pflegegrad-Rechner geht es hier.

Üstra-Begleitservice

In Kooperation mit dem JobCenter der Region Hannover führt die ÜSTRA eine ganz besondere Maßnahme durch: den Fahrgast-Begleitservice. Ziel ist es, mobilitätseingeschränkte Fahrgäste bei

der Nutzung des ÖPNV beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, zum Arzttermin oder zu Freizeitaktivitäten hilfreich zu unterstützen.

Mehr dazu finden Sie hier im Flyer als Download.

So finden Sie heraus, ob Sie armutsgefährdet sind

Ab wann ist man eigentlich armutsgefährdet? Viele Menschen sind unsicher, ob sie betroffen sein könnten. Der „Armutsrechner“ des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Niedersachsen verschafft Interessierten Sicherheit und Klarheit. Mit wenigen Klicks kann man sein persönliches Armutsrisiko bestimmen.

13 Millionen Menschen in Deutschland sind armutsgefährdet. Vielen ist dieses Risiko allerdings nicht bewusst. Die Folge: Sie können nicht rechtzeitig gegensteuern. Spätestens wenn sie in Rente gehen, droht ihnen ein Leben in Armut.

Deshalb hat der SoVD jetzt ein interaktives Instrument entwickelt, mit dem das persönliche Armutsrisiko berechnet werden kann. Unter www.armutsschatten.de/armutsrechner können Interessierte die wichtigsten Fragen beantworten und erhalten dann eine persönliche Auswertung – natürlich anonym und kostenlos.

Der Armutsrechner ist ein Baustein der SoVD-Kampagne „Wie groß ist dein Armutsschatten?“. Mit der Kampagne möchte Niedersachsens größter Sozialverband Betroffene für das Thema Armutsgefährdung sensibilisieren und die Politik zum Handeln auffordern.

Dabei etabliert der SoVD den prägnanten Begriff „Armutsschatten“. Er ist ein Synonym für die individuelle Armutsgefährdung, die unter bestimmten Voraussetzungen jede*n treffen kann.

„Jeder Mensch hat einen solchen Armutsschatten. Mit unserem Armutsrechner kann man herausfinden, wie groß der persönliche Schatten ist und was man tun kann, um ihn möglichst klein zu halten“, erläutert Bernhard Sackarendt, Vorsitzender des SoVD in Niedersachsen.

Weitere Infos zur Kampagne gibt es unter www.armutsschatten.de.

Neues Angebot: SoVD berät jetzt auch per Chat

Ab sofort berät der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen auch per Chat. Bislang beantwortet Niedersachsens größter Sozialverband Fragen rund um Rente, Pflege, Gesundheit, Behinderung, Hartz IV und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht in persönlichen Gesprächen, über WhatsApp oder per Telefon und E-Mail. Dieses Angebot wird jetzt um eine Chat-Möglichkeit ergänzt.

Mehr dazu finden Sie hier.

Auf einen Blick: Ihr Versorgungsnetz

Wohin zum Einkaufen? Mit der SoVD-Versorgungskarte behalten Sie alle Infos zu Ihrem lokalen Versorgungsnetz im Blick.

In Zeiten von Corona läuft vieles anders als gewohnt: Die meisten Geschäfte sind geschlossen, andere haben geänderte Öffnungszeiten und zahlreiche Arztpraxen lassen Patienten nur noch einzeln eintreten. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren, hilft es, die wichtigsten Infos zum eigenen Versorgungsnetz vor Ort gebündelt zu notieren und diese Übersicht an zentraler Stelle aufzubewahren – zum Beispiel am Kühlschrank, neben der Wohnungstür oder auf dem Nachtschränkchen. Der SoVD bietet dafür das Formular „Meine persönliche Versorgungskarte“ an. Hier lässt sich nicht nur eintragen, wo man Lebensmittel und Medikamente herbekommt, sondern auch, wer eventuell beim Einkauf helfen kann, welche Arztpraxis einspringt, falls die eigene schließen musste, und wer vor Ort der nächste SoVD-Ansprechpartner ist. Außerdem können Hinweise zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sowie Kontaktpersonen im Notfall hinterlegt werden – so sind im Ernstfall auch Helfer schnell informiert.

Die Versorgungskarte finden Sie hier als Download.

Kontaktstellen / Telefonnotrufe

Aktive Dienstleister für Senioren in Isernhagen

Hinweis: aus der Gemeinde Isernhagen, Abt. Seniorenangelegenheiten.

In der aktuellen Situation benötigen gerade unsere Senioren und Personen aus dem Kreis der Hochrisikopatienten Unterstützung im Alltag.

Als Download finden Sie nachstehend

Die gewerblichen Anbieter verfügen allesamt über eine Anerkennung der Pflegekassen. Bei vorhandenem Pflegegrad können somit Zuschüsse bei der jeweiligen Pflegekasse gestellt werden.

Leider sind nicht alle Anbieter im gesamten Gemeindegebiet tätig., die ehrenamtlichen Einkaufshilfen sind nach Ortschaften aufgeteilt.

Sicher werden auch zunehmend unsere örtlichen Restaurants einen außer-Haus-Service anbieten. Es lohnt sicher auch ein Blick ins Internet unter dem Stichwort "Essen auf Rädern".

Auch die Supermarktkette Rewe bietet einen Lieferservice online an.

EUTB Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen und Angehörige im Langenhagener Rathaus

Im Rathaus Langenhagen gibt es ab sofort, am dritten Donnerstag eines Monats eine feste Sprechstunde für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB).

Mehr dazu finden Sie hier.

Ergänzend möchten wir darauf hinweisen, das diesbezügliche Sprechzeiten auch im Rathaus Isernhagen jeden 4. Montag im Monat im Haus der Gemeinde Isernhagen, Bothfelder Str. Patterre links neben dem Empfang von 9.30-11.30 Uhr angeboten werden. Ansprechpartner vom Bereich Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) ist Frau Kathrin Buchmann 0176-41195172.

Der SoVD hat vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Zuschlag für insgesamt neun EUTB-Beratungsstellen in ganz Niedersachsen bekommen.

Mehr über diese Standorte und den Kontakt. finden Sie hier.

100 Jahre SoVD – Der SoVD erzählt seine Geschichte

Der Sozialverband Deutschland wird in diesem Jahr sage und schreibe 100 Jahre alt. Damit steht der SoVD für ein ganzes Jahrhundert Einsatz für Ihre soziale Sicherheit und mehr soziale Gerechtigkeit.

Anlässlich seines 100. Jubiläums veröffentlicht der Sozialverband Deutschland (SoVD) eine Kurzfilm-Serie über seine Ursprünge, seine gesellschaftliche Rolle im Wandel der Zeit und seine heutigen Aufgaben.

Teil 1 – Der Beginn
Der erste Teil berichtet über Erich Kuttner, den maßgeblichen Gründer des Sozialverbandes.

http://www.sovd-tv.de/2017/04/26/100-jahre-sovd-teil-1-der-beginn/

Teil 2 – Ein Rückblick
Welchen Platz nimmt Deutschlands langjährigster Sozialverband in der Geschichte und in der Zukunft ein? Wir haben nachgefragt und mit dem Historiker und Publizisten Guido Knopp gesprochen.

http://www.sovd-tv.de/2017/06/21/100-jahre-sovd-teil-2-ein-rueckblick/

Teil 3 – Der Festakt
Der Verband lebe soziale Verantwortung und zeichne sich durch unermüdliches Engagement für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit aus, unterstrich die Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Festakt in Berlin am 23. Mai 2017.  

http://www.sovd-tv.de/2017/07/12/100-jahre-sovd-teil-3-der-festakt/

Teil 4 - Das große Bürgerfest als Video 
Der SoVD feierte am 30. September und am 1. Oktober sein 100-jähriges Jubiläum. An seinem langjährigen Stammsitz präsentierte sich der Verband auf einer eigenen Ländermeile. Die Landesverbände zeigten einen Querschnitt von all dem, was den SoVD ausmacht: Beratung, Kampagnen und Initiativen zu den zentralen sozialen Themen in den verschiedenen Regionen Deutschlands. Zudem gab es an den Ständen viel Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Den SoVD TV-Beitrag finden Sie hier.

Teil 5 - Jahresrückblick - 100 Jahre für Demokratie und soziale Gerechtigkeit
Der Sozialverband SoVD hat schon vielen Menschen geholfen. Immerhin ist diese über 570 000 Mitglieder zählende Gemeinschaft das Original unter den Sozialverbänden in Deutschland. Und das wurde 2017 vielfach geehrt und auch gefeiert: fortwirkendes Eintreten für Demokratie, Frieden und Solidarität ebenso wie konsequenter Widerstand gegen Diktatur und Unterdrückung.

Unser Video zeigt die Höhepunkte des Jubiläums, hier der Link.

Hier finden Sie eine Zeitreise in Wort und Bild.

Ein Jahrhundert SoVD zum Nacherleben, die 100-jährige Geschichte in 100 Tagen erzählt.

SoVD-Hymne "Komm und nimm die Hand..." jetzt anhören und herunterladen.