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Aktuelles

Online-Vortrag zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Aufgrund des großen Interesses an den Themen der SoVD-Vortragsreihe, wird es einen zweiten Termin geben, an dem der SoVD in Niedersachsen digital informiert. Den Anfang macht ein weiterer Vortrag zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht – er wird von Heike Kretschmann referiert und findet am 30. September von 16 bis 17.30 Uhr statt.

Hier finden Sie mehr.

Bundestagswahl 2021

Am 26. September wählen die Wahlberechtigten einen neuen Bundestag. Angela Merkel tritt nach 16 Jahren und vier Amtszeiten als Kanzlerin nicht mehr an. Die Wahl wird also historisch.

Der 20. Deutsche Bundestag wird vor gewaltigen Herausforderungen stehen. Die Corona-Pandemie hat grundlegende Systemfehler und langjährige Fehlentwicklungen in den deutschen Sozialsystemen aufgezeigt. Für die soziale Stabilität und den sozialen Frieden gilt es mehr denn je, den deutschen Sozialstaat umfassend zu stärken. Dabei dürfen die Kosten der Corona-Krise nicht den ohnehin sozial Benachteiligten aufgebürdet werden.

Im SoVD sind wir überparteilich. Wir erheben Forderungen im Sinne unserer Mitglieder und fühlen den demokratischen Parteien und Kandidat*innen zur Bundestagswahl auf den Zahn.

Alle Aktivitäten und Materialien des SoVD zur Bundestagswahl finden Sie gebündelt auf dieser Seite.

Informationen zur Bundestagswahl in Einfacher Sprache

Der SoVD bietet zur Bundestagswahl am 26.09.2021 eine Wahlhilfebroschüre in Leichter Sprache an, die Sie hier herunterladen können.

Online finden Sie Informationen zur Bundestagswahl in Einfacher Sprache auf den Webseiten bundestagswahl-einfach-erklaert.de, die die Agentur Einfache Sprache Bonn zusammen mit Florian Klein (Adolf-Bender-Zentrum), Martina Nickles (Behindertenbeauftragte der Hansestadt Herford) und Domingos de Oliveira (Experte für digitale Barrierefreiheit) als echte Teamarbeit erstellt hat.

SoVD startet Petition: Jetzt unterschreiben!

13 Millionen Menschen sind in Deutschland von Armut bedroht. Fast jede*r kann betroffen sein. Die Politik ignoriert dieses Problem seit Jahren. Das nimmt der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen nicht länger hin und startet ab dem 1. Juli 2021 seine Petition „Armutsgefährdung abschaffen: Licht an – 4 Forderungen gegen Armutsschatten“.

Um beim Thema Armutsgefährdung endlich etwas zu bewegen, zählt jede Stimme. Unterstützen deshalb auch Sie die SoVD-Petition!

Mehr dazu finden Sie hier online
oder hier in der Pressemitteilung.

13. Deutscher Seniorentag 2021 in Hannover will Mut machen

Eröffnung mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 24. November im HCC

Vom 24. bis 26. November findet in Hannover der 13. Deutsche Seniorentag 2021 unter dem Motto „Wir. Alle. Zusammen.“ statt. Mehr als 100 Veranstaltungen zu allen Fragen des Älterwerdens bieten im Hannover Congress Center (HCC) Information, Austausch und Unterhaltung. Auf einer Messe präsentieren Aussteller aus Deutschland und aus der Region innovative Angebote für ältere Menschen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird den Deutschen Seniorentag mit einer Rede eröffnen. Prominente Gäste wie der Mediziner Prof. Dietrich Grönemeyer, die Schauspielerin Uschi Glas und der frühere Bremer Bürgermeister Henning Scherf haben ihre Teilnahme zugesagt.

Der Deutsche Seniorentag findet alle drei Jahre in einem anderen Bundesland statt, zuletzt 2018 in Dortmund mit rund 14.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Er wird von der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen ausgerichtet und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Weitere Förderer sind das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover. Der Deutsche Seniorentag wird außerdem von den Unternehmen Pfizer und Novartis unterstützt.

Mehr dazu finden Sie hier, in der Pressemitteilung der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen.

Hier finden Sie einen übersichtlichen Flyer.

Das ausführliche Programmheft.

So finden Sie heraus, ob Sie armutsgefährdet sind

Ab wann ist man eigentlich armutsgefährdet? Viele Menschen sind unsicher, ob sie betroffen sein könnten. Der „Armutsrechner“ des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Niedersachsen verschafft Interessierten Sicherheit und Klarheit. Mit wenigen Klicks kann man sein persönliches Armutsrisiko bestimmen.

13 Millionen Menschen in Deutschland sind armutsgefährdet. Vielen ist dieses Risiko allerdings nicht bewusst. Die Folge: Sie können nicht rechtzeitig gegensteuern. Spätestens wenn sie in Rente gehen, droht ihnen ein Leben in Armut.

Deshalb hat der SoVD jetzt ein interaktives Instrument entwickelt, mit dem das persönliche Armutsrisiko berechnet werden kann. Unter www.armutsschatten.de/armutsrechner können Interessierte die wichtigsten Fragen beantworten und erhalten dann eine persönliche Auswertung – natürlich anonym und kostenlos.

Der Armutsrechner ist ein Baustein der SoVD-Kampagne „Wie groß ist dein Armutsschatten?“. Mit der Kampagne möchte Niedersachsens größter Sozialverband Betroffene für das Thema Armutsgefährdung sensibilisieren und die Politik zum Handeln auffordern.

Dabei etabliert der SoVD den prägnanten Begriff „Armutsschatten“. Er ist ein Synonym für die individuelle Armutsgefährdung, die unter bestimmten Voraussetzungen jede*n treffen kann.

„Jeder Mensch hat einen solchen Armutsschatten. Mit unserem Armutsrechner kann man herausfinden, wie groß der persönliche Schatten ist und was man tun kann, um ihn möglichst klein zu halten“, erläutert Bernhard Sackarendt, Vorsitzender des SoVD in Niedersachsen.

Weitere Infos zur Kampagne gibt es unter www.armutsschatten.de.

Fahrgstbegleitservice-Projekt-Erweiterung des Bediengebietes der regiobus

Ab dem 06. April startet als zweijähriges Pilotprojekt die Ausweitung des ÜSTRA-Fahrgastbegleitservices auch auf Teile des Bediengebiets der regiobus im Stadtgebiet Hannover und Garbsen.

Mehr dazu finden Sie hier.

Welche neuen Regelungen bringt das neue Jahr?

Einführung der Grundrente, höhere Regelsatze bei Sozialleistungen wie Hartz IV und Grundsicherung, Steuerentlastungen und anderes mehr

Zum Artikel

Für viele ein Silberstreif am Horizont - telefonische Hilfsangebote

Silbernetz & Co. – telefonische Hilfsangebote richten sich vor allem an ältere Menschen

Es begann in Großbritannien mit der „Silver Line“ („silberne Leitung“): Ältere Menschen, die sich alleingelassen fühlten, konnten eine Rufnummer wählen, um einfach mal mit jemandem zu reden. Mit „Silbernetz“ und ähnlichen Initiativen gibt es vergleichbare Angebote längst auch in Deutschland.

Mehr dazu finden Sie hier.

Erhöhung der Behinderten-und Pflege-Pauschbeträge ab 2021

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Erhöhung der Behinderten-Pauschbeträge und die Möglichkeiten der steuerlichen Anerkennung weiterer behindertenbedingter Mehraufwendungen an anderer Stelle verbessert.

Menschen mit geistiger oder körperlicher Einschränkung benötigen häufig besondere Medikamente, spezielle Hilfsmittel oder auch persönliche Betreuung im Alltag. Die Kosten dafür können sie zu einem gewissen Anteil und ohne Einzelnachweise pauschal von der Steuer absetzen, nämlich über den Behinderten-Pauschbetrag Dieser wird ab 2021 verdoppelt. Dabei handelt es sich nicht um Höchstbeträge, sondern um eine Vereinfachungsregel, die den Einzelnachweis bestimmter Aufwendungen entbehrlich werden und sich die Kosten pauschal von der Steuer absetzen lassen.

 Mit dem neuen Gesetz wird der Behinderten-Pauschbeitrag bereits ab einem Grad der Behinderung von mindestens 20 berücksichtigt. Ebenfalls wird ein behinderungsbedingter Fahrtkosten-Pauschbetrag eingeführt und für die Pflegegrade 2 und 3 wird zukünftig ebenfalls ein Pflege-Pauschbetrag gewährt.

Blindengeld steigt in Niedersachsen zum neuen Jahr

Zum 1. Januar wird in Niedersachsen das Landesblindengeld von 375 auf 410 Euro monatlich angehoben, für Heimbewohner von 187,50 auf 205 Euro monatlich steigen. Die letzte Anhebung liegt vier Jahre zurück.

"Wir haben immer wieder auf die Notwendigkeit einer Erhöhung des einkommensunabhängigen Blindengeldes hingewiesen", sagt Hans-Werner Lange, Geschäftsführer des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Niedersachsen (BVN) und Vizepräsident des DBSV. Dass eine Erhöhung des Landesblindengeldes notwendig ist, zeigt sich an den höheren Leistungen der meisten anderen Bundesländer und auch daran, dass andere Sozialleistungen automatisch angepasst wurden - zuletzt im Juli dieses Jahres.

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) begrüßt die Erhöhung zwar, fordert aber eine jährliche Anpassung. Die letzte Erhöhung liegt vier Jahre zurück. Außerdem ist aus Sicht des Verbandes der Betrag – im Vergleich mit anderen Bundesländern – noch immer zu niedrig.

„Dass dieser Betrag jetzt endlich erhöht wird, freut uns natürlich“, betont Bernhard Sackarendt, Vorsitzender des SoVD-Landesverbandes Niedersachsen. Gleichzeitig könne dies aber nur ein erster Schritt sein.“

Außerdem fordert Niedersachsens größter Sozialverband auch die Einführung eines Taubblindengeldes. „Diese Leistung, die für Menschen bestimmt ist, die blind und gehörlos sind, existiert in anderen Bundesländern zum Teil seit Jahren. Nur Niedersachsen hinkt in dem Punkt hinterher und lässt Betroffene im Regen stehen“, sagt Sackarendt.

Beachten Sie folgende Hinweise bei der Masche "Falsche Polizeibeamte"

Aufgrund aktueller Vorkommnisse bittet die Polizei weiterhin um erhöhte Wachsamkeit.

Hier finden Sie die Veröffentlichung der Polizeidirektion Hannover.

SoVD beantwortet Fragen zur Kurzarbeit

Obwohl sich die Wirtschaft langsam von der Corona-Rezession erholt, sind in Deutschland noch immer mehrere Millionen Beschäftigte in Kurzarbeit. Dabei stehen viele betroffene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor zahlreichen Unsicherheiten rund um das Thema Kurzarbeitergeld. Der SoVD in Niedersachsen gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Wie hoch ist mein Kurzarbeitergeld? Wie lange bekomme ich es?
Und darf ich dann überhaupt noch etwas dazuverdienen?
Diese und viele weitere Fragen stellen sich Beschäftigte, die derzeit von Kurzarbeit betroffen sind. Antworten darauf geben die Beraterinnen und Berater des SoVD.

„Die Bundesregierung hat das Kurzarbeitergeld im Zuge der Corona-Krise erhöht und die maximale Bezugsdauer auf 24 Monate verlängert, damit Kündigungen möglichst vermieden werden“, erklärt Katharina Lorenz aus dem SoVD-Beratungszentrum Hannover. „Diese Sonderregeln gelten nach derzeitigem Stand noch bis zum 31. Dezember 2021.“ Bis dahin liege das Kurzarbeitergeld je nach Dauer des Bezugs bei bis zu 80 Prozent des ausgefallenen Nettoentgelts – mit Kind im Haushalt sogar bei bis zu 87 Prozent.

„Für während der Kurzarbeit aufgenommene Nebenbeschäftigungen gilt zudem noch bis Ende 2020 eine anrechnungsfreie Hinzuverdienstgrenze bis zur vollen Höhe des bisherigen Monatseinkommens – egal, in welchem Beruf man arbeitet“, so Lorenz weiter. „Anders als noch zu Beginn der Corona-Krise kommt es dabei nicht mehr auf die sogenannte Systemrelevanz an.“ Minijobs bis 450 Euro blieben sogar bis zum 31. Dezember 2021 generell anrechnungsfrei.

„Beim Kurzarbeitergeld gibt es einiges zu beachten“, stellt die SoVD-Beraterin klar. „Viele Regelungen sind kompliziert, außerdem gibt es in dem Bereich immer wieder Anpassungen.“ Für viele Betroffene sei es nicht immer einfach, dabei den Überblick zu behalten.

Deshalb hilft der SoVD mit seiner Expertise an dieser Stelle weiter. Ratsuchende können sich direkt an das SoVD-Beratungszentrum in ihrer Nähe wenden. Einen Überblick mit Adressen und Kontaktdaten gibt es hier. 

Wer direkt einen Termin vereinbaren möchte, kann auch ganz einfach die zentrale Rufnummer 0511 65610720 wählen.

Neues Angebot: SoVD berät jetzt auch per Chat

Ab sofort berät der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen auch per Chat. Bislang beantwortet Niedersachsens größter Sozialverband Fragen rund um Rente, Pflege, Gesundheit, Behinderung, Hartz IV und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht in persönlichen Gesprächen, über WhatsApp oder per Telefon und E-Mail. Dieses Angebot wird jetzt um eine Chat-Möglichkeit ergänzt.

Mehr dazu finden Sie hier.

SoVD startet digitale Kampagne gegen Armut

Mit der landesweit angelegten Kampagne „Wie groß ist dein Armutsschatten?“ wollte der SoVD in Niedersachsen ab Ende März auf die Straßen gehen und die Bekämpfung von Armut ins Visier nehmen. Doch dann kam die Corona-Krise dazwischen und alle Veranstaltungen mussten abgesagt werden. Dabei haben die Auswirkungen der Pandemie viele Probleme sogar noch verschärft. Die Lösung: Niedersachsens größter Sozialverband bringt seine Kampagne jetzt digital auf Facebook & Co. an den Start.

Die Armut in all ihren Facetten ist ein Thema, das den SoVD in Niedersachsen in den vergangenen Jahren immer mehr beschäftigt. „Armut grenzt aus – und das ist das Gegenteil von dem, wofür wir als SoVD in Niedersachsen stehen“, sagt der SoVD-Landesvorsitzende Bernhard Sackarendt. „Darum steht die Bekämpfung von Armut für uns heute an allererster Stelle.“

Mit seiner Kampagne „Wie groß ist dein Armutsschatten?“ will Niedersachsens größter Sozialverband den Finger in die Wunde legen und die Probleme in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. „Wir machen deutlich, dass das Thema nicht warten kann, und bauen den nötigen Druck auf die Politik auf, die hier aus unserer Sicht immer noch viel zu wenig tut“, so der SoVD-Landeschef weiter. Der offizielle Startschuss sollte ursprünglich Ende März fallen – doch dann kam die Corona-Krise dazwischen. „Dabei zeigt sich die Dringlichkeit unserer Kampagne gerade jetzt umso deutlicher, weil das Thema Armut aufgrund der Pandemie noch viel mehr Menschen betrifft“, betont Sackarendt.

Darum lässt der SoVD auch nicht locker und bringt den Stein jetzt kurzerhand auf digitalen Wegen ins Rollen. Dreh- und Angelpunkt dabei ist die Kampagnen-Webseite www.armutsschatten.de. Dort wird es Videos, Erklärfilme und weitere Informationen rund um das Thema geben. „Wir machen deutlich, dass das Thema wirklich jeden etwas angeht“, erklärt Sackarendt. „Die Corona-Krise ändert nichts an unseren Forderungen und Zielen“, stellt Sackarendt klar. „Wir haben nur die Mittel angepasst und kämpfen mit voller Kraft weiter.“ Ergänzt wird die Digitalkampagne durch kleinere öffentliche Veranstaltungen – sofern dies die derzeitigen Bedingungen zulassen.

Auf einen Blick: Ihr Versorgungsnetz

Wohin zum Einkaufen? Mit der SoVD-Versorgungskarte behalten Sie alle Infos zu Ihrem lokalen Versorgungsnetz im Blick.

In Zeiten von Corona läuft vieles anders als gewohnt: Die meisten Geschäfte sind geschlossen, andere haben geänderte Öffnungszeiten und zahlreiche Arztpraxen lassen Patienten nur noch einzeln eintreten. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren, hilft es, die wichtigsten Infos zum eigenen Versorgungsnetz vor Ort gebündelt zu notieren und diese Übersicht an zentraler Stelle aufzubewahren – zum Beispiel am Kühlschrank, neben der Wohnungstür oder auf dem Nachtschränkchen. Der SoVD bietet dafür das Formular „Meine persönliche Versorgungskarte“ an. Hier lässt sich nicht nur eintragen, wo man Lebensmittel und Medikamente herbekommt, sondern auch, wer eventuell beim Einkauf helfen kann, welche Arztpraxis einspringt, falls die eigene schließen musste, und wer vor Ort der nächste SoVD-Ansprechpartner ist. Außerdem können Hinweise zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sowie Kontaktpersonen im Notfall hinterlegt werden – so sind im Ernstfall auch Helfer schnell informiert.

Die Versorgungskarte finden Sie hier als Download.

Kontaktstellen / Telefonnotrufe

Aktive Dienstleister für Senioren in Isernhagen

Hinweis: aus der Gemeinde Isernhagen, Abt. Seniorenangelegenheiten.

In der aktuellen Situation benötigen gerade unsere Senioren und Personen aus dem Kreis der Hochrisikopatienten Unterstützung im Alltag.

Als Download finden Sie nachstehend

Die gewerblichen Anbieter verfügen allesamt über eine Anerkennung der Pflegekassen. Bei vorhandenem Pflegegrad können somit Zuschüsse bei der jeweiligen Pflegekasse gestellt werden.

Leider sind nicht alle Anbieter im gesamten Gemeindegebiet tätig., die ehrenamtlichen Einkaufshilfen sind nach Ortschaften aufgeteilt.

Sicher werden auch zunehmend unsere örtlichen Restaurants einen außer-Haus-Service anbieten. Es lohnt sicher auch ein Blick ins Internet unter dem Stichwort "Essen auf Rädern".

Auch die Supermarktkette Rewe bietet einen Lieferservice online an.

EUTB Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen und Angehörige im Langenhagener Rathaus

Im Rathaus Langenhagen gibt es ab sofort, am dritten Donnerstag eines Monats eine feste Sprechstunde für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB).

Mehr dazu finden Sie hier.

Ergänzend möchten wir darauf hinweisen, das diesbezügliche Sprechzeiten auch im Rathaus Isernhagen jeden 4. Montag im Monat im Haus der Gemeinde Isernhagen, Bothfelder Str. Patterre links neben dem Empfang von 9.30-11.30 Uhr angeboten werden. Ansprechpartner vom Bereich Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) ist Frau Kathrin Buchmann 0176-41195172.

Der SoVD hat vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Zuschlag für insgesamt neun EUTB-Beratungsstellen in ganz Niedersachsen bekommen.

Mehr über diese Standorte und den Kontakt. finden Sie hier.

Wissenswertes rund um Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit

Jetzt abonnieren!
Digitales Angebot: Mit dem „SoVD-Notizblock“ bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

Mit seinem E-Mail-Newsletter „SoVD-Notizblock“ informiert der SoVD in Niedersachsen seine Mitglieder regelmäßig über die neuesten sozialpolitischen Entwicklungen und stellt aktuelle Beratungsfälle aus den landesweit rund 60 SoVD-Beratungszentren vor. Dazu gibt es Nachrichten aus den niedersächsischen SoVD-Regionen sowie spannende Buch- und Film-Tipps.

Sie möchten sich künftig auch mit dem „SoVD-Notizblock“ über die Arbeit von Niedersachsens größtem Sozialverband auf dem Laufenden halten?

Dann registrieren Sie sich am besten noch heute für den kostenlosen Newsletter. So wird’s gemacht: Gehen Sie auf die Internetseite www.sovd-nds.de und wählen Sie in der Menüleiste unter der Rubrik „Service“ den Punkt „Newsletter“. Dort geben Sie einfach Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse ein und verpassen ab sofort keine einzige Ausgabe mehr.

Überarbeitete Internetseite mit noch mehr Service - SoVD startet digitale Helfer

Die Internetseite www.sovd-nds.de wurde im Zuge der optischen Neuausrichtung komplett überarbeitet. Interessierte können sich dort umfassend über den SoVD und seine politische Stimme sowie die kompetente Beratung in den Bereichen Rente, Pflege, Behinderung, Hartz IV sowie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht informieren.

Neu sind insbesondere die sogenannten digitalen Helfer:

Rentenbeginn-Rechner
Wer zum Beispiel wissen möchte, wann er in Rente gehen kann, kann dies nach Eingabe von wenigen Daten bequem und einfach direkt auf der Internetseite berechnen lassen.

Fristen-Rechner
Die Frage, wie lange man Zeit für einen Widerspruch oder eine Klage gegen einen Behördenbescheid hat, beantwortet ein entsprechender Fristen-Rechner.

Widerspruch einlegen
Auch das Widerspruchsschreiben selbst kann man individuell und kostenlos auf der Internetseite  erstellen lassen.

Und das ist erst der Anfang:
Weitere digitale Helfer sind in Planung und bald ebenfalls unter www.sovd-nds.de verfügbar.

Am besten gleich mal testen!

Wir suchen Sie - zur Unterstützung unserer Verbandsarbeit

Wir sind ein sehr engagierter SoVD-Ortsverband und würden uns über Unterstützung jeglicher Art freuen. Sollten Sie Interesse für eine ehrenamtliche Tätigkeit in unserem Ortsverband haben, vereinbaren Sie mit unserem Vorsitzenden ein persönliches Gespräch, in dem Ihre Möglichkeiten und Wünsche besprochen werden.

Vielleicht wollen Sie auch ersteinmal "nur schnuppern"?

Sie erreichen Herrn Matthias Möhle unter Telefon: 0511-737571 oder unter E-Mail: matthias.moehle(at)sovd-isernhagen.de.

Natürlich bieten wir ehrenamtlich tätigen Mitgliedern regelmäßig kostenfreie Schulungen zu unterschiedlichen Themenbereichen an, hier einige Beispiele:

  • Gestaltung der Arbeit in den Ortsverbänden,
  • Mitglieder werben. Mitglieder halten,
  • Schriftführer und Datenschutz,
  • Revisoren der Kreis- und Ortsverbände.  

Aber auch in Themenbereichen wie EDV, Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit/Rhetorik können Sie sich bei uns weiterbilden.
Oder reizen Sie übergreifende Seminare zu Themen wie: Depression/Burn-out,  bzw. schwierige oder bedrohliche Situationen im beruflichen Alltag?

Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Unterstützung!

Ihr
SoVD Ortsverband Isernhagen

Werden Sie Demenz Partner!

1,6 Millionen Menschen in Deutschland haben Demenz – und es werden immer mehr. Demenz ist also ein Thema, das uns alle angeht. Deshalb hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft jetzt die Initiative „Demenz Partner“ ins Leben gerufen. Die Kampagne ist Teil einer weltweiten Aktion und möchte das Bild von Menschen mit Demenz in der Gesellschaft verändern. 

Interessierte, die Demenz Partner werden möchten, können an einem kostenlosen 90-minütigen Kompaktkurs teilnehmen und dabei Wissenswertes über das Krankheitsbild und zum Umgang mit den Betroffenen lernen. Im Rahmen der Initiative kann man aber auch Kursanbieter werden und einen entsprechenden Basiskurs zum Thema Demenz veranstalten.

Mehr Informationen gibt es unter http://www.demenzpartner.de/

100 Jahre SoVD – Der SoVD erzählt seine Geschichte

Der Sozialverband Deutschland wird in diesem Jahr sage und schreibe 100 Jahre alt. Damit steht der SoVD für ein ganzes Jahrhundert Einsatz für Ihre soziale Sicherheit und mehr soziale Gerechtigkeit.

Anlässlich seines 100. Jubiläums veröffentlicht der Sozialverband Deutschland (SoVD) eine Kurzfilm-Serie über seine Ursprünge, seine gesellschaftliche Rolle im Wandel der Zeit und seine heutigen Aufgaben.

Teil 1 – Der Beginn
Der erste Teil berichtet über Erich Kuttner, den maßgeblichen Gründer des Sozialverbandes.

http://www.sovd-tv.de/2017/04/26/100-jahre-sovd-teil-1-der-beginn/

Teil 2 – Ein Rückblick
Welchen Platz nimmt Deutschlands langjährigster Sozialverband in der Geschichte und in der Zukunft ein? Wir haben nachgefragt und mit dem Historiker und Publizisten Guido Knopp gesprochen.

http://www.sovd-tv.de/2017/06/21/100-jahre-sovd-teil-2-ein-rueckblick/

Teil 3 – Der Festakt
Der Verband lebe soziale Verantwortung und zeichne sich durch unermüdliches Engagement für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit aus, unterstrich die Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Festakt in Berlin am 23. Mai 2017.  

http://www.sovd-tv.de/2017/07/12/100-jahre-sovd-teil-3-der-festakt/

Teil 4 - Das große Bürgerfest als Video 
Der SoVD feierte am 30. September und am 1. Oktober sein 100-jähriges Jubiläum. An seinem langjährigen Stammsitz präsentierte sich der Verband auf einer eigenen Ländermeile. Die Landesverbände zeigten einen Querschnitt von all dem, was den SoVD ausmacht: Beratung, Kampagnen und Initiativen zu den zentralen sozialen Themen in den verschiedenen Regionen Deutschlands. Zudem gab es an den Ständen viel Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Den SoVD TV-Beitrag finden Sie hier.

Teil 5 - Jahresrückblick - 100 Jahre für Demokratie und soziale Gerechtigkeit
Der Sozialverband SoVD hat schon vielen Menschen geholfen. Immerhin ist diese über 570 000 Mitglieder zählende Gemeinschaft das Original unter den Sozialverbänden in Deutschland. Und das wurde 2017 vielfach geehrt und auch gefeiert: fortwirkendes Eintreten für Demokratie, Frieden und Solidarität ebenso wie konsequenter Widerstand gegen Diktatur und Unterdrückung.

Unser Video zeigt die Höhepunkte des Jubiläums, hier der Link.

  

Weitere Informationen zu Erich Kuttner finden Sie hier.

Weitere Informationen zu 100 Jahre SoVD finden Sie hier.

Hier finden Sie eine Zeitreise in Wort und Bild.

Ein Jahrhundert SoVD zum Nacherleben, die 100-jährige Geschichte in 100 Tagen erzählt.

100 Jahre, 100 Gründe für den SoVD. 


SoVD-Hymne "Komm und nimm die Hand..." jetzt anhören und herunterladen.


SoVD-Notfall-Karte - im Ernstfall alle wichtigen Informationen griffbereit haben

Das 8-seitige Heftchen im Zickzackfalz im Scheckkartenformat passt ins Portemonnaie oder in die Hosentasche, damit Sie im Ernstfall alle wichtigen Informationen griffbereit sind.

Auf den Innenseiten können für alle wichtigen Angaben wie z.B. Medikamente, Grunderkrankungen oder zu benachrichtigende Personen aufgeführt werden.

Sie bekommen diese Notfall-Karte bei Veranstaltungen an unseren Informationsständen oder bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar per Mail: komm.au(at)sovd-isernhagen.de

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte: Mein SoVD und ich

Was verbindet Sie mit dem SoVD in Isernhagen? Welches Erlebnis hatten Sie bei einer Aktivität des Verbandes? Wofür hat sich der Verband vielleicht erfolgreich für Sie stark gemacht und Ihnen geholfen?

Erzählen Sie uns gerne Ihre Geschichte – gerne per E-Mail unter: komm.au(at)sovd-isernhagen.de

Der SoVD und Kommunalpolitik – Wir machen uns für Sie stark

Der SoVD wird sich dieses Jahr aktiv in den Kommunalwahlkampf einbringen und für die sozialen Forderungen im Sinne der Mitglieder einsetzen. Geplant sind u.a. Aktionen, wo Politiker auf dem „SoVD – Sofa“ Rede und Antwort zu sozialen Themen stehen sollen.

Grundlagen unserer fachlichen und politischen Arbeit im SoVD finden sich in fünf Dokumenten mit folgenden Inhalten:

  • das sozialpolitische Programm
  • das frauenpolitische Programm
  • das jugendpolitische Programm
  • die Resolution „Inklusion wagen inklusive Lohn – Solidarität gewinnen" und
  • die Erklärung zur aktuellen Flüchtlingsfrage

Sie können diese Dokumente hier abrufen.