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Inklusion

Herzlich willkommen!

Für den Sozialverband Deutschland (SoVD) ist die gleichberechtigte Teilhabe von behinderten Männern, Frauen und Kindern in allen Lebensbereichen und auf allen gesellschaftlichen Ebenen unverrückbare Zielsetzung und der Einsatz hierfür ständige Aufgabe.

Und deshalb sagen wir, der SoVD in Niedersachsen: Hört auf, die Menschen zu behindern! Die allermeisten Barrieren hätten längst abgebaut werden können, auch in Niedersachsen.

Wir vom SoVD sind uns sicher: Gemeinsam mit EUCH und IHNEN können wir etwas bewegen.

Deshalb bringen wir die große Kampagne „Ich bin nicht behindert. Ich werde behindert." niedersachsenweit auf die Straße.
Hier finden Sie mehr zur Kampagne.

Doch nur wenn wir viele sind, werden wir gehört. Deshalb: Zeigen Sie Gesicht, und unterstützen Sie unsere Kampagne!

Broschüre „Inklusionskompass“ bietet Orientierung für Eltern von Kindern mit Behinderung

Wie melde ich ein Kind mit Behinderung für die Schule an? Was ist die Schuleingangsuntersuchung? Und überhaupt: Welche Schule kann ein Kind mit Behinderung besuchen, welche ist die beste Schule hierfür?

Diese Fragen stellen sich gerade Eltern von Kindern mit Behinderung oder Entwicklungsverzögerung, wenn es um die Einschulung geht. Zwar ist der Übergang von der Kita in die Schule für alle Eltern und Kinder – ob mit oder ohne Behinderungen – ein bedeutsamer Moment. Aber Eltern von Kindern mit Behinderungen müssen unter Umständen und je nach gewählter Schulform weitere Anträge stellen. Oftmals wird es in solchen Situationen schnell unübersichtlich, wenn es darum geht, wer in der Region Hannover für welche Aufgaben zuständig und wer der richtige Ansprechpartner ist.

Mit dem „Inklusionskompass“ hat jetzt der Verein Mittendrin Hannover e.V. – Verein für Inklusion mit Förderung der Stadt und der Region Hannover eine Broschüre herausgegeben, auf die wir gern hinweisen. Mehr dazu finden Sie auf den Internetseiten inklusionskompass-hannover.de

Aktionsplan Inklusion in Langenhagen

Der Aktionsplan für Inklusion in Langenhagen wurde in 6 Arbeitsgruppen zu 6 Handlungsfeldern erarbeitet. Mit diesen 6 Handlungsfeldern haben wir versucht, alle Bereiche des alltäglichen Lebens abzudecken. In einem Zeitraum von 22 Monaten haben 80-120 Personen aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung an den Arbeitsgruppen teilgenommen und den Aktionsplan erarbeitet.

Inzwischen befindet sich auch der Aktionsplan zu den 6 Handlungsfeldern in der Basisversion auf der Internetseite der Stadt Langenhagen:  
https://www.langenhagen.de/aktionsplan-inklusion

Einerseits ist erstmal die Stadtverwaltung zur Umsetzung verpflichtet – andererseits ist der Aktionsplan auch ein Orientierungsrahmen für uns alle denn bei Inklusion geht es letztlich um eine zukunftsfähige und lebenswerte Stadt für alle und die können wir nur alle gemeinsam planen und gestalten.

„Inklusion kann nur gemeinsam gelingen. Für den Abbau von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen, ihre gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft und eine selbstbestimmte Lebensführung sind umfassende Kommunikationswege und Netzwerke unverzichtbar“ sagt Matthias Möhle, 1. Vorsitzender des SoVD-Ortsverbandes Isernhagen und Mitglied der Arbeitsgruppe „Information und Mitsprache“ im Aktionsplan Inklusion. 

„Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit sind wichtige Elemente in der Arbeit des Sozialverbandes (SoVD). Gerne beraten wir Sie und Sie sind eingeladen, sich in die eine zu den Handlungsfeldern von Inklusion einzubringen. Schreiben Sie uns: komm.au(at)sovd-isernhagen.de

Inklusion betrifft uns alle

Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit – das sind brennende Themen, bei denen sich in unserer Gesellschaft und der Politik noch so einiges tun muss. Bereits 2018 hat der Rat der Stadt Langenhagen beschlossen, dass eine Arbeitsgruppe den Prozess der Erarbeitung eines Aktionsplans für Inklusion begleiten soll.

Aktionsplan Inklusion
Es geht hierbei um selbstbestimmte gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in allen Bereichen des alltäglichen Lebens. Dass niemand benachteiligt wird, ist ein Lernprozess für uns alle. Inklusion ist ein Gewinn für die Gemeinden und Jeder und Jede kann sich dazu beitragen.

Der Aktionsplan für Inklusion in Langenhagen wird in 6 Arbeitsgruppen (AG) zu 6 Handlungsfeldern erarbeitet.
Mit diesen 6 Handlungsfeldern sollen alle Bereiche des alltäglichen Lebens abgedeckt werden.

  • AG Information und Mitsprache
  • AG Mobilität und Barrierefreiheit
  • AG Wohnen und Versorgung
  • AG Kultur und Freizeit
  • AG Bildung und lebenslanges Lernen
  • AG Arbeit und Beschäftigung

Mitglieder dieser Arbeitsgruppen sind Vertreter der Politik, des Beirats für Menschen mit Behinderungen, interessierte Personen aus der Zivilgesellschaft (z.B. auch aus Vereinen und Verbänden) und Personen aus der Stadtverwaltung.

Inklusion in der Region Langenhagen – Isernhagen
Inklusion kann nur gemeinsam gelingen und dazu sind Kommunikationswege und Netzwerke unverzichtbar,  denn Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und kann nur im Zusammenspiel von Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung gelingen.

Ende August hat sich die Steuerungsgruppe, die den Inklusionsprozess in Langenhagen begleiten soll, im Rathaus das erste Mal getroffen. Vom SoVD waren Klaus Flügel und Gabriele Jenz dabei.

Nach der großen Auftaktveranstaltung zur Eröffnung des gemeinsamen Erarbeitungsprozesses Anfang September wurden die
Teilnehmer des SoVD- Stadtverbandes Langenhagen & Isernhagen für die Arbeitsgruppen benannt:

  • Ruth Stöwer, OV Vinnhorst-Godshorn
  • Anita Jacob, OV Krähenwinkel-Kaltenweide
  • Brigitte Wichmann, OV Langenhagen
  • Michael Schneider, Langenhagen
  • Kurt Mörke, OV Engelbostel-Schulenburg
  • Matthias Möhle, OV Isernhagen

Ansprechpartnerin bei der Stadt Langenhagen:
Sabine Hettinger, als Inklusionsbeauftragte der Stadt Langenhagen
Dieser Link führt Sie zu den Informationen der Stadt Langenhagen.

Gerne beraten wir Sie und Sie sind eingeladen, sich in die eine oder andere Arbeitsgruppe zu den Handlungsfeldern von Inklusion einzubringen. Schreiben Sie uns: komm.au(at)sovd-isernhagen.de