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SoVD Frauen

„Frauen mitten im Leben - in der Mitte der Gesellschaft.“

Wenn es um Familienarbeit, Vereinbarkeit von Familie, Beruf sowie Kindererziehung, Pflege von Angehörigen geht, liegt die Hauptlast immer noch bei den Frauen.

Die Anforderungen an die tagtäglichen Leistungen von Frauen sind heute größer denn je.
Grund genug, darüber zu sprechen! Über Themen, die Ihnen auf der Seele liegen!
Gemeinsam gegen Einsam!

Wir bieten einen Gesprächskreis ausschließlich für Frauen an, der sich regelmäßig trifft, in dem
in einem geschützten Bereich über die täglichen Herausforderungen an das Frau-Sein gesprochen wird und in dem Verschwiegenheit mehr ist als nur ein Wort.

Dabei können wir -
einfach einander zuhören, mit Experten diskutieren, uns in Vorträgen informieren, uns von einem erfahrenem Expertenteam im Sozialverband unterstützen lassen, und, und, und….

Helfen Sie mit, Ihre unmittelbare Umgebung mitzugestalten! Bringen Sie sich ein, sagen Sie, was Sie bewegt. Gemeinschaft macht stark!

Frauen im SoVD

Der SoVD setzt sich dafür ein, die eigenständige Existenzsicherung von Frauen zu gewährleisten. Er fordert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gerechte Entlohnung und Aufstiegschancen sowie umfassende soziale Absicherung. Frauen müssen im Alter von ihrer Rente leben können. Zudem macht er sich für die Unterstützung Alleinerziehender stark, denn diese und ihre Kinder sind besonders armutsgefährdet. Außerdem kritisiert der SoVD die Minijobregelung und die Steuergesetzgebung. Denn diese setzen Fehlanreize und verhindern sozialversicherungspflichtige Arbeit.

Hier finden Sie Themenbereiche.

Digitale frauenpolitische Veranstaltung

Sorgearbeit: Gleichberechtigung. Verantwortung. Gemeinsam.

Der SoVD organisierte am 7. September eine Veranstaltung mit Vorträgen und Diskussionen rund um die Verteilung der Sorgearbeit in der Familie. Unter dem Motto „Putzen Waschen Kochen. Was davon macht Jochen?“ tauschten sich Vertreter*innen aus Politik, Verbänden und Gesellschaft aus.

Mehr dazu finden Sie hier.

Auftakttreffen der Frauengruppe

Am 11.05.2022 trafen sich Frauen vom SoVD-Ortsverband Isernhagnen zu einer ersten gemeinsamen Gesprächsrunde.

Nach der Begrüßung der Frauensprecherin des SoVD-Ortsverbandes Isernhagen folgte ein informativer Vortrag von Frau Irene Sassenburg-Fröhlich, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Isernhagen über das Thema Inklusion.

Frau Petra Nünnemann, berichtete über Erfahrungen aus ihren Tätigkeiten als Frauensprecherin im SoVD-Kreisverband Hannover-Land und informierte über geplante Aktivitäten und Seminare für dieses Jahr.

Ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen mit anschließendem Bingo spielen rundeten den gelungenen Nachmittag ab.

Weitere Gesprächsrunden und regelmäßige Treffen der Frauen sind geplant.

Ein Assistenzhund – ein medizinisches Hilfsmittel?

Während der ersten Vorstandsitzung des SoVD-Ortsverbandes Isernhagen am 04.03.2022 hat die neu gewählte Frauensprecherin Emilia Jurczys über ihr erstes gemeinsames Seminar mit anderen Frauensprecherinnen der SoVD-Ortsverbände aus der Region Hannover berichtet. In einem Vortrag rund um das Thema Assistenzhunde erfuhren die Teilnehmerinnen, wie ein Hund ausgesucht und ausgebildet wird, sodass er in der Lage ist, einen Menschen mit Behinderung zu unterstützen.

Durch die Vielzahl der unterschiedlichen gesundheitlichen Einschränkungen benötigt ein Assistenzhund spezielle charakterliche Eigenschaften um in der Lage zu sein, entsprechende  Hilfe leisten zu können. Er lernt z.B. blinde oder sehbehinderte Menschen sicher an einen Ort zu führen, gehörlosen und hörbehinderten Menschen hilft er beim Verständigen bzw. Anzeigen verschiedener Haushaltsgeräusche oder Menschen mit Diabetes warnt er vor dessen Unter- oder Überzuckerung.

„Mich hat vor Allem die positive, beruhigende, sogar heilsame Wirkung z.B. auf autistische Kinder oder auf Menschen im Rollstuhl, sehr bewegt“ sagt Emilia Jurczys und erzählt begeistert weiter:  „Assistenzhunde können nicht nur die Türen aufmachen, vor allem öffnen sie die Herzen! Allein die Anwesenheit eines Hundes kann das Wohlbefinden des Besitzers fördern. Das –Sich Einlassen- auf einen Hund und die Einarbeitung in seine Führung steigern die emotionale Kompetenz wie auch die soziale Teilhabe eines Menschen mit Behinderung. Darüber hinaus reduziert ein Hund Ängste, Unsicherheiten und Stress, weshalb ein Assistenzhund in der Lage ist, seinem Menschen mehr Lebensqualität, Selbstständigkeit und Selbstvertrauen zu schenken".

Im Teilhabestärkungsgesetz ist die Rechtsgrundlage für verlässliche Qualitätsstandards in die Ausbildung der Assistenzhunde geregelt, um ein hohes Niveau im Zusammenwirken von Mensch und Tier zu sichern. Viele nützliche Informationen über Assistenzhunde und deren Einsatzmöglichkeiten finden Sie im Netz auf den Seiten Assistenzhunde.org oder beim Deutschen Assistenzhunde-Zentrum.

Der SoVD berät Sie gern bei Fragen zur Anerkennung eines Assistenzhundes als medizinisches Hilfsmittel und einer möglichen Kostenübernahme durch die Krankenkasse. 

Neu gewählt: Frauensprecherin im SoVD-Ortsverband Isernhagen

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung am 25.09.2021 wurde erstmalig Frau Emilia Jurczys zur Frauensprecherin im SoVD-Ortsverein Isernhagen gewählt. Bei einem ersten Treffen mit Frauensprecherinnen aus anderen Ortsverbänden im Kreisverband Hannover–Land wurden viele  Informationen für die zukünftigen Aufgaben ausgetauscht. Neben einem interessanten Vortrag über Assistenzhunde entstanden viele selbstgenähte Teddys für sozial benachteiligte Kinder.  

„Wichtig sind für mich die Erfahrungen der Kolleginnen aus ihrer langjährigen Arbeit in anderen Ortsverbänden, die ich hier vor Ort einsetzen kann“ freut sich Frau Jurczys auf ihre zukünftigen Aktivitäten und hat für das nächste Jahr bereits viele interessante Themen-Ideen für örtliche Veranstaltungen unter dem Motto "Isernhagener Frauen Treff".

Je nach Entwicklung der Pandemie werden die ersten Treffen bereits Anfang nächsten Jahres durchführbar sein, wir informieren rechtzeitig.