SoVD Senioren

Ratgeber "Wenn die Seele krank ist“- Aktualisierte Neuauflage

Etwa ein Viertel der über 60-Jährigen leidet irgendwann unter einer psychischen Störung. Der Ratgeber „Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im höheren Lebensalter“ möchte ältere Menschen dazu ermutigen, bei einer psychischen Erkrankung professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen – so wie man sich auch bei körperlichen Beschwerden ärztlichen Rat sucht. Die BAGSO hat die Broschüre zusammen mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) in vierter, aktualisierter Auflage herausgegeben.

Die 50-seitige Broschüre im DIN A 5-Format kann kostenfrei bei der BAGSO bestellt werden.

Bestellungen:
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Thomas-Mann-Str. 2 – 4
53111 Bonn
Tel. 0228 / 24 99 93 23
bestellungen(at)bagso.de

Wegweiser für die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger

Dass das Internet als Informations- und Kommunikationsplattform auch älteren Menschen viel zu bieten hat, wissen auch „Späteinsteiger“. Um ihnen eine Hilfe an die Hand zu geben, hat die BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen) bereits vor zehn Jahren eine Broschüre erstellt, die ältere Menschen Schritt für Schritt auf ihrem Weg in die digitale Welt begleitet. In der 96-Seiten umfassenden aktualisierten Broschüre werden die Themen aufgegriffen, die für Neulinge im Internet – und zum Teil auch für Fortgeschrittene – von Interesse sind. 

Broschüre anfordern
Dank der finanziellen Unterstützung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz konnte der Wegweiser nun in einer 8. Auflage nachgedruckt werden. Die Broschüre kann kostenfrei über den Publikationsversand der Bundesregierung bezogen werden: 

Publikationsversand der Bundesregierung, Postfach 481009, 18132 Rostock, E-Mail publikationen(at)bundesregierung.de   Telefon 030 18 272 27 21 Telefax 030 18 10 272 27 21

Broschüre als pdf-Dokument anschauen oder downloaden (Achtung: 7 MB !)

Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger 

Regelmäßiger Sport auch im Alter macht gesünder und selbstbewusster

Bewegung kann unser Leben verlängern

Manchmal muss man gar nichts Neues dazulernen; es reicht, sich an bekannte Wahrheiten zu erinnern. Eine solche ist: Bewegung kann unser Leben verlängern. Sie zählt zu den wirksamsten Möglichkeiten, sich vor Herz-Kreislauf- und anderen altersbedingten Krankheiten zu schützen oder diese positiv zu beeinflussen. Gerade mit Ausdauersport kann man in jedem Alter ohne Vorerfahrungen – nach vorherigem ärztlichem Check – beginnen. Und es muss ja nicht gleich ein Marathon sein: Suchen Sie sich eine für Sie angemessene Sportart, die zu Ihrem Tagesablauf, Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten passt! Wir haben für Sie zusammengefasst, welche Sportarten sich besonders gut auch für ältere Menschen eignen und wie Sie im Alltag fit und beweglich bleiben.

Mehr dazu finden Sie hier.

Gesprächskreise "Sicher mobil" beim ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt

Das vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat konzipierte und vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) finanzierte Programm „Sicher mobil“ wendet sich an aktive Verkehrsteilteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer ab 65 Jahren.  

Der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt setzt durch seine Moderatorinnen und Moderatoren das Programm seit Jahren um. Die kostenfreien Veranstaltungen richten sich an alle Verkehrsteilnehmenden, unabhängig davon, ob sie überwiegend mit dem Auto, dem Fahrrad oder Pedelec, zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Ziel ist es, den Teilnehmenden Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, die ihnen dabei helfen, möglichst lange und sicher mobil zu bleiben. Speziell ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren gehen dabei auf die besonderen Interessen und Fragestellungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein. Für viele liegt die Führerscheinprüfung schon Jahre, teilweise sogar Jahrzehnte zurück. Sie verfügen über eine Menge Fahrpraxis. Doch vieles hat sich im Laufe der Jahre verändert. Neben neuen Verkehrsregeln spielt das Thema Technik und Fahrerassistenzsysteme,  die das Autofahren erleichtert, eine wesentliche Rolle.

Die Dauer der Veranstaltungen beträgt zwischen 90 und 120 Minuten. Sie werden in kleinen Gruppen (acht bis 20 Personen) ab Januar 2019 nach Terminabsprache im Hause des ADAC durchgeführt.

Für weitere Fragen und Terminabsprachen wenden Sie sich bitte direkt an den ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e. V., Lübecker Str. 17, 30880 Laatzen, Telefonnummer: 05102 90 1136

Als besonderen Service organisieren wir gern kleine Gruppen, um an diesen Veranstaltungen teilzunehmen. Interessierte melden sich bitte bei Matthias Möhle unter 0511 - 737 571 oder Mobil 0176 - 46521609.

 

Der Seniorenbeirat informiert - Warnung vor falschen Polizeianrufen

Nachdem der Enkeltrick inzwischen vielen Seniorinnen und Senioren bekannt ist und Banken und Sparkassen behutsam nachfragen, wenn ältere Kunden größere Geldbeträge von ihrem Sparbuch abheben wollen, geben sich in Hannover immer häufiger Kriminelle als Polizisten aus. Opfer dieser falschen Polizeianrufe sind vor allem alleinlebende Menschen im höheren Lebensalter.

Mehr dazu finden Sie hier.

"Im Alter IN FORM“ – Informationsplattform zur Gesundheitsförderung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hat ihre neue Internetplattform „Im Alter IN FORM“ online gestellt.

Das Informationsportal richtet sich an Verantwortliche und Akteure auf kommunaler Ebene, die sich für die Gesundheitsförderung älterer Menschen einsetzen. Es bietet umfassende Informationen und Materialien zur Gestaltung von kommunalen Angeboten und Strukturen mit dem Ziel, die Gesundheit älterer Menschen zu erhalten und zu verbessern.

Hier finden Sie den Link zur Internetplattform „Im Alter IN FORM“.

Dieser Link führt Sie zur Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO).

„Schuldenfrei im Alter – Lassen Sie uns über Geld sprechen!“ Aktualisierte Neuauflage des Ratgebers der BAGSO ist erschienen

Die Broschüre „Schuldenfrei im Alter“ hat die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit der Diakonie Deutschland nun in zweiter, vollständig aktualisierter Auflage herausgegeben. 

Die Broschüre kann kostenfrei bei der BAGSO bestellt werden. 

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"Älter werden in Balance" mit dem AlltagsTrainingsProgramm (ATP) für Menschen ab 60

Das AlltagsTrainingsProgramm (ATP) wird erstmalig in Hannover angeboten. In dem Kurs in zwölf Einheiten werden verschiedene Aspekte des täglichen Lebens genutzt, um den Teilnehmenden typische Alltagssituationen und -bewegungen als Übungs- und Trainingsmöglichkeit zu vermitteln. So wird u. a. die Treppe als Trainingsmöglichkeit zur Verbesserung von Ausdauer, Kraft und Koordination in einer Kurseinheit den Teilnehmenden näher gebracht.

Die Teilnehmenden lernen im AlltagsTrainingsProgramm, dass ein Training überall, jederzeit und einfach „nebenbei“ stattfinden kann. Diese Trainingssituationen sollen zu einer stabilen Gewohnheit im individuellen Alltag der Teilnehmenden werden, um nachhaltig die motorische Kompetenz zu fördern (Alltagstransfer). Im Kurs sollen die Teilnehmenden Spaß und Freude an der Bewegung entdecken, sich körperlich erleben, die eigenen Fähigkeiten kennenlernen und Neues ausprobieren. Der Gruppenaspekt spielt dabei eine wesentliche Rolle.

Das ATP ist so angelegt, dass es ohne große Vorbereitung in Alltagsbekleidung und ohne den Einsatz von Fitnessgeräten direkt umgesetzt werden kann und  richtet sich an Frauen und Männer ab 60 Jahren, die ihren Alltag nachhaltig aktiver gestalten möchten.

Durch eine Förderung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA ist das Angebot für die Teilnehmenden kostenlos.

Die Anmeldung und Fragen zum AlltagsTrainingsProgramm können an die Übungsleiterin Ines Thiem über training(at)tu-than-hannover.de gerichtet werden.

Hier finden Sie einen Flyer zum Downloaden.

Auszeichnung für Onlineportale „Gesund & aktiv älter werden“ und „Älter werden in Balance“

Die Onlineportale „Gesund & aktiv älter werden“ und „Älter werden in Balance“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sind von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) als „nutzerfreundlich“ ausgezeichnet worden.

Weitere Details finden Sie hier.

 

 

Mehrgenerationenhaus

SoVD TV war zu Besuch bei „KREATIVHAUS e.V.“ Das zum Mehrgenerationenhaus ernannte Zentrum bietet unterschiedliche Unterhaltungsangebote für Jung und Alt.

Den Bericht finden Sie hier.

 

Barrierefrei Wohnen – Mehr Lebensqualität für alle

Barrierefreies Wohnen ist in der Diskussion um Inklusion ein zentrales Thema. Aktuell sind nur 1 bis 2 Prozent aller Wohnungen barrierefrei oder barrierearm.

Damit Menschen auch dann selbstbestimmt in ihrer Wohnung bleiben können, wenn eine Einschränkung oder Pflegebedürftigkeit vorliegt, müssen viele Barrieren in den Wohnungen abgebaut und vermieden werden.

SoVD TV zeigt, worauf es beim Um- oder Neubau ankommt.

 

 

Wie man mit dem Internet in Kontakt bleibt

Facebook, E-Mail, Homepage: Mit solchen Begriffen tun sich Seniorinnen und Senioren oft schwerer als jüngere Menschen.

Wir möchten Sie dabei unterstützen.
In den folgenden Filmen finden Sie Anleitungen, wie Sie mit dem Internet in Kontakt bleiben.

 

Einführung ins Internet – Mit Untertiteln

Einführung Facebook – Teil 1 - Besuchen Sie doch einmal Ihre Enkel in ihrer virtuellen Welt.

Einführung Facebook – Teil 2 - Wie Sie ihre Freunde finden und wie Sie sich mit ihnen austauschen können.

E-Mail-Grundkurs - Wie man elektronische Post verschickt

Grundkurs Skype - Teil 1 - Wie man sich ein Skype-Konto einrichtet

Grundkurs Skype - Teil 2 - Wie man per Skype mit seinen Freunden und Verwandten in Kontakt bleibt.

  

Wohngeld und Senioren

Der kommunale Seniorenservice der Stadt Hannover hat einen speziellen Flyer für Seniorinnen und Senioren zum Thema Wohngeld herausgebracht hat,

den Sie sich hier runterladen können.

 

Unter www.hannover.de/wohngeld-lhh gibt es einen weiterführenden Block zum Thema.

 

 

Betreutes Wohnen: SoVD entwickelt Prüfliste

Betreutes Wohnen wird bei Senioren immer beliebter. Ihnen ist es wichtig, möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu führen, aber auch - wenn nötig - unkompliziert Hilfe in Anspruch nehmen zu können.

Der Sozialpolitische Ausschuss (SPA) des SoVD-Landesverbandes Niedersachsen e.V. hat nun in Anlehnung an die Checkliste der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) eine Prüfliste erarbeitet, mit deren Hilfe Senioren die verschiedenen Angebote im Bereich des betreuten Wohnens einfacher miteinander vergleichen können, wenn ein Umzug in eine solche Anlage geplant ist.
Anhand des Fragebogens können Senioren, die in eine betreute Wohnung ziehen möchten, oder deren Angehörige unter anderem die Punkte Ausstattung, das Betreuungsangebot oder auch Einzelheiten der jeweiligen Wohnung überprüfen. „Vielen älteren Menschen ist es wichtig, dass sie selbstständig und eigenverantwortlich in ihrer Wohnung leben können, auch wenn sie gesundheitlich eingeschränkt sind. Deshalb setzt sich der Sozialverband verstärkt für Angebote wie das betreute Wohnen ein“, sagt Elfriede Rosin, Vorsitzende des niedersächsischen SPA.

Durch die Checkliste werde sichergestellt, dass wichtige Punkte und finanzielle Aspekte beachtet werden, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden. 
„Der Fragebogen kann etwa zum Einsatz kommen, wenn jemand mehrere Wohnungen besichtigt und im Anschluss vergleichen möchte. Die Übersicht bildet eine gute Grundlage für die anstehende Entscheidung. Das ist wichtig, schließlich soll sich derjenige in seinem neuen Umfeld wohl fühlen“, ergänzt Rosin.


Die Checkliste kann hier abgerufen werden. 

Fachtagung zur Flexi-Rente: Reformvorhaben setzt Anreize fürs Arbeiten im Alter

Der Übergang in den Ruhestand steht vor einem Wandel: In Zukunft werden ältere Menschen länger im Berufsleben bleiben – und nebenher oftmals schon Rente erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass die neue Flexi-Rente von den Beschäftigten angenommen wird. Darin waren sich die Teilnehmer der Fachtagung „Abruptes Ende oder mehr Flexibilität? Den Übergang in die Rente flexibel gestalten“ einig. Die Diskussionsrunde allerdings brachte deutliche Unterschiede im Feinschliff zutage.

Die vom Sozialverband Deutschland – Landesverband Niedersachsen e.V. (SoVD) und der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover veranstaltete Tagung am 16. Juni in Laatzen verfolgten rund 100 Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

Mehr dazu finden Sie hier.  

10-jähriges Jubiläum von Seniorenbeirat und Seniorenbüro Langenhagen

Der Seniorenbeirat der Stadt Langenhagen macht Rat, Verwaltung und Öffentlichkeit auf die Interessenlage der älteren Generation aufmerksam und wirkt auf ihre Berücksichtigung hin. Der Seniorenbeirat versteht sich als Ansprechpartner für Seniorinnen und Senioren bezüglich ihrer Fragen, Wünsche, Beschwerden und Anregungen.

Ob Bürgerbus zum Schwimmbad,  Mehrgenerationen-Bewegungspark oder Seniorenkino -  viele Vorschläge und Bürgerbegehren wurden in den letzten 10 Jahren im Seniorenbeirat der Stadt Langenhagen diskutiert. Der Beirat versteht sich als „Sprachrohr“ für die Seniorinnen.

Vorsitzende ist Frau Christa Röder, Sitzungsteilnehmer Wilfried Ohlendorf ist SoVD Mitglied im aktiven SoVD-Ortsverband Krähenwinkel-Kaltenweide.

Bei der Feier zum 10-jährigen Jubiläum des Seniorenbeirates und Seniorenbüro Langenhagen nahmen seitens des Sozialverbandes die Herren Matthias Möhle vom SoVD-Ortsverband Isernhagen, gleichzeitig Sprecher des Stadtverbandes Langenhagen & Isernhagen, Michael Schneider und Klaus Flügel, Vorsitzende vom SoVD-Ortsverband Langenhagen und Kurt Mörke, Vorsitzender  vom SoVD-Ortsverband Engelbostel-Schulenburg teil.

 

 

Seniorenwegweiser

Älter werden in Isernhagen  - in der neuen 60-seitigen Broschüre zeigt der  SoVD Ortsverband Isernhagen ganz praktisch: so geht sozial.

Zusammen mit der Gemeinde Isernhagen, der Bürgerstiftung Isernhagen und der evang. Kirchengemeinde St. Marien in KB wurde der Wegweiser für Seniorinnen und Senioren neu aufgelegt und gibt einen Überblick über alle Angebote, Einrichtungen und Dienste in der Region.

So stellte der Ortsverband alle wichtigen Informationen zum Thema Pflegeversicherung zur Verfügung.

Die Broschüre können Sie online hier einsehen, in gedruckter Form erhalten Sie sie im Rathaus, in den Begegnungsstätten oder können beim SoVD Ortsverband Isernhagen angefordert werden.

Fragen zum Thema Pflegeversicherung beantwortet Ihnen das SoVD Beratungszentrum in Hannover. Öffnungszeit im Beratungszentrum, 30159 Hannover, Herschelstr. 31, Tel. 0511 / 70148-21, Mo. Die. u. Do. 8.45-16 Uhr, Freitag 9-12 Uhr, ohne vorherige Terminvereinbarung (kürzeste Wartezeit ganz früh und Freitags)

Nähere Informationen zum Bürgerservice der Gemeinde Isernhagen finden Sie hier

 

 

Die Bürgerstiftung macht mobil.

Fahrdienst für Senioren und in besonderen Fällen

 

Auch in Zeiten wachsender Mobilität gibt es eine Reihe von Personen, für die im Einzelfall persönliche Mobilität aus unterschiedlichen Gründen ein häufig unerfüllter Wunsch bleibt: ältere Mitbürger (60+), sozial Benachteiligte, Menschen mit einem Mobilitätshandicap. Und falls unglücklicherweise gar alle drei Kriterien zusammentreffen, wird es für die Betroffenen besonders schlimm: Immobilität ist nicht einfach nur "Bewegungsarmut" - häufig droht auch soziale Vereinsamung.

 

Die Bürgerstiftung möchte durch die Einrichtung eines Fahrdienstes Angehörigen dieser Personengruppen aus Isernhagen - vorzugsweise Senioren - in konkreten Einzelfällen Hilfe zur Bewältigung individueller Mobilitätsprobleme anbieten und hat in Kooperation mit

     der Gemeinde Isernhagen

     der evang. Kirchengemeinde St. Marien in KB

     dem SoVD, (Sozialverband Deutschland OV Isernhagen)

das Projekt Fahrdienst für Senioren und in besonderen Fällen entwickelt.

 

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