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Aktuelles

Themenseite zur Corona-Krise

Alle Informationen des SoVD zur Coronapandemie sind hier gesammelt. Hier finden Sie Sozialinfos zur Gesetzgebung, Aufrufe des SoVD in Aktionsbündnissen, Berichte über Aktivitäten von SoVD-Mitgliedern unter dem Motto "Gemeinsam durch die Krise" und wichtige Neuigkeiten zu finanziellen und rechtlichen Fragen für die Gliederungen.

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Neues Angebot: SoVD berät jetzt auch per Chat

Ab sofort berät der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen auch per Chat. Bislang beantwortet Niedersachsens größter Sozialverband Fragen rund um Rente, Pflege, Gesundheit, Behinderung, Hartz IV und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht in persönlichen Gesprächen, über WhatsApp oder per Telefon und E-Mail. Dieses Angebot wird jetzt um eine Chat-Möglichkeit ergänzt.

Mehr dazu finden Sie hier.

Das Immunsystem im Alter 70 +

Leibniz Universität Hannover sucht Teilnehmende für Studie zur Rolle der Ernährung bei der Alterung des Immunsystems

Auch das Immunsystem altert. Dieser als Immunseneszenz bezeichnete Vorgang führt dazu, dass mit steigendem Alter viele Erkrankungen, z.B. Tumore, Allergien aber auch Infektionen vermehrt auftreten. Dies ist auch ein Grund, warum ältere Menschen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe von COVID-19 aufweisen. Welche Rolle die Ernährung bei der Alterung des Immunsystems spielt, ist bisher kaum untersucht. So fehlt es insbesondere an Studien zur Bedeutung der Vitamin- und Mineralstoffzufuhr. Im Zentrum stehen dabei zwei Fragen: Kann eine gute Versorgung mit diesen Nährstoffen die Immunalterung vermindern und wird sie umgekehrt bei einer unzureichenden Ernährung ungünstig beeinflusst? Dies zu klären ist Ziel einer Studie des Instituts für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung der Leibniz Universität Hannover unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Hahn.

Für diese Studie werden 120 freiwillige, selbständig lebende Frauen im Alter von über 70 Jahren ohne schwere Begleiterkrankungen gesucht. Gesucht werden dabei auch Frauen, die zusätzlich zur normalen Ernährung noch Vitamin- und Mineralstoffpräparate verwenden.

Weitere Informationen finden Sie hier im Flyer.

Notruf-Telefon des SoVD bietet Hilfe rund um das Thema Pflege

Für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte

Gerade während der Corona-Krise gibt es zahlreiche Fragen rund um das Thema Pflege. Deshalb steht der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen nicht nur in seinen rund 60 Beratungszentren im Land, sondern auch über das Pflege-Notruftelefon unter der Servicenummer 0180 2000872 bei Fragen zur Seite und gibt nützliche Tipps und Hilfestellungen.

Birgit Vahldiek vom SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V. beantwortet am Pflege-Notruftelefon montags bis freitags zwischen 9 und 13 Uhr alle Fragen zum Thema Pflege. Darüber hinaus ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Betroffene werden zeitnah zurückgerufen. Der Anruf kostet sechs Cent.

Nicht nur Pflegebedürftige, sondern auch Angehörige und Pflegekräfte nutzen das Angebot des SoVD. Sie erfahren von Vahldiek, welche Hilfen ihnen zustehen und welche Lösungswege es bei Konflikten geben kann. „Die Möglichkeit, Probleme erst mit einer dritten Person besprechen zu können, entlastet viele Betroffene“, sagt Vahldiek, die außerdem Leiterin der Abteilung Sozialpolitik ist. Das sei besonders in der derzeitigen Situation besonders wichtig, da es viele offene Fragen und auch Unsicherheiten gebe.

Das Pflege-Notruftelefon ist schon seit 1999 eine neutrale und von Behörden unabhängige Anlaufstelle für Hilfesuchende. Alle Anrufe werden vertraulich und anonym behandelt.

Vorschläge für Gruppenregeln in der Zeit der Corona-Pandemie

Das Selbsthilfe-Büro Niedersachsen und das Sprecher*innenteam des Arbeitskreises Niedersächsischer Kontakt- und Beratungsstellen im Selbsthilfebereich haben Empfehlungen und Vorschläge für Gruppenregeln in der Zeit der Corona-Pandemieerarbeitet.

Diese finden Sie im Anhang.

Auf der Internetseite des Selbsthilfe-Büros Niedersachsen finden Sie  ebenfalls Anregungen, kreative Einfälle und Konzepte aus der Selbsthilfe zum Umgang mit der derzeitigen Lebenssituation.

Hinweis der Landesregierung auf Besuchsmöglichkeiten in Pflegeheimen und Krankenhäusern

Gern weisen wir Sie auf die Erweiterung der Besuchsregelungen der Landesregierung in Heimen für ältere und pflegebedürftige Menschen sowie für Menschen mit Behinderungen und in Krankenhäusern hin.

Hier finden Sie die Informationen.

Hinweis zur Wiedereröffnung der Tafel Altwarmbüchen

Die "Tafel" Altwarmbüchen ist wieder geöffnet mit leicht geänderten Ausgabezeiten.

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen.

Auf einen Blick: Ihr Versorgungsnetz

Wohin zum Einkaufen? Mit der SoVD-Versorgungskarte behalten Sie alle Infos zu Ihrem lokalen Versorgungsnetz im Blick.

In Zeiten von Corona läuft vieles anders als gewohnt: Die meisten Geschäfte sind geschlossen, andere haben geänderte Öffnungszeiten und zahlreiche Arztpraxen lassen Patienten nur noch einzeln eintreten. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren, hilft es, die wichtigsten Infos zum eigenen Versorgungsnetz vor Ort gebündelt zu notieren und diese Übersicht an zentraler Stelle aufzubewahren – zum Beispiel am Kühlschrank, neben der Wohnungstür oder auf dem Nachtschränkchen. Der SoVD bietet dafür das Formular „Meine persönliche Versorgungskarte“ an. Hier lässt sich nicht nur eintragen, wo man Lebensmittel und Medikamente herbekommt, sondern auch, wer eventuell beim Einkauf helfen kann, welche Arztpraxis einspringt, falls die eigene schließen musste, und wer vor Ort der nächste SoVD-Ansprechpartner ist. Außerdem können Hinweise zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sowie Kontaktpersonen im Notfall hinterlegt werden – so sind im Ernstfall auch Helfer schnell informiert.

Die Versorgungskarte finden Sie hier als Download.

Per Telefon und E-Mail: EUTB-Angebote des SoVD bleiben trotz Corona verfügbar

Als Niedersachsens größter Sozialverband macht sich der SoVD für die Rechte und Interessen von Menschen mit Behinderung stark – sowohl politisch als auch ganz individuell im Rahmen der Sozialrechtsberatung.

Für Fragen, die über den Rechtsberatungsbedarf hinausgehen, bietet der SoVD zusätzlich mit der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ (EUTB) eine niedrigschwellige Beratung auf Augenhöhe. Im Mittelpunkt steht die Stärkung der Selbstbestimmung und Teilhabe – egal, ob es um Arbeit, Schule, Freizeit, barrierefreies Wohnen oder andere Themen geht. Das Beste daran: Die EUTB ist kostenlos, barrierefrei und unabhängig von Trägern, die Leistungen bezahlen oder erbringen.

Der SoVD ist Träger von landesweit elf EUTB-Beratungsstellen. Per Telefon und E-Mail gibt es dort auch während der Corona-Krise Rat und Orientierung – ganz nach den individuellen Bedürfnissen der Betroffenen. Alle Standorte und Kontaktinfos finden Sie unter www.sovd-nds.de/beratung/teilhabeberatung.

SoVD baut WhatsApp-Beratung aus

Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise baut der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen seine WhatsApp-Beratung aus. Bislang berät Niedersachsens größter Sozialverband einmal im Monat zu den Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Hartz IV und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht über den Messenger-Dienst. Ab sofort stehen SoVD-Beraterinnen und -Berater einmal die Woche für Fragen zur Verfügung. Das WhatsApp-Angebot ergänzt die Beratung des Verbandes per Telefon und E-Mail. Direkte Gespräche sind aufgrund der aktuellen Lage nicht möglich. 
 
„Wir merken, dass Betroffene in der momentanen Situation zahlreiche Fragen haben – etwa wenn es um Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld, Hartz IV für Selbstständige aber auch um die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht geht. Mit unserem zusätzlichen Beratungsangebot sind wir auch weiterhin zuverlässig für unsere Mitglieder da“, sagt SoVD-Landesgeschäftsführer Dirk Swinke. 
 
Die WhatsApp-Beratung funktioniert ganz einfach: Interessierte müssen die Nummer 0511 65610720 nur zu ihren Kontakten hinzufügen und können dann ihre Frage per WhatsApp stellen. 
Die Beratungstermine finden wöchentlich dienstags, jeweils von 17 bis 18 Uhr statt. Mehr dazu finden Sie hier. 

Kontaktstellen / Telefonnotrufe

Hinweise über Corona-Hilfe seitens der Landeshauptstadt Hannover, Bereich Bürgerschaftliches Engagement

Nachstehend weisen wir gern auf einige aktuelle und ggf. hilfreiche Hinweise rund um Corona aus dem Bereich Bürgerschaftliches Engagement der Landeshauptstadt Hannover hin:

Erleichterungen im Vereinsrecht (Gesetzesänderung):
Der Bundestag und Bundesrat haben angesichts der Corona-Krise jüngst eine Gesetzesänderung bzw. Erleichterungen im Vereinsrecht beschlossen: Vorstände können ab sofort über die Amtszeit hinaus im Amt bleiben, bis Neuwahlen stattfinden. Man kann Mitgliederversammlungen durchführen, auch wenn niemand vor Ort ist, Mitglieder können stattdessen online teilnehmen und abstimmen. Auch möglich sind Abstimmungen auf schriftlichem Wege, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Den beschlossenen Gesetzentwurf kann man hier auf Seite 11 nachlesen: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/181/1918110.pdf

Fortsetzung und Auszahlung von Zuwendungen:
Gestern wurden seitens der Landeshauptstadt Leitlinien über das Verfahren der Fortsetzung und Auszahlung von Zuwendungen angesichts der Corona-Krise veröffentlicht.
Die entsprechende Pressemeldung findet sich hier: https://presse.hannover-stadt.de/pmDetail.cfm?pmid=14284&fbclid=IwAR0HLsi4wtXVRi5BpAiJ3JsqGKKShLLjMS-tR2zRx2jPWK9FZKEq0UTZJmM

Abfrage der LHH zu neuen Herausforderungen durch die Corona-Krise:
Aktuell tragen wir seitens der Landeshauptstadt Hannover bestehende Hilfsangebote im Stadtgebiet zusammen, um sie gebündelt auf hannover.de zu veröffentlichen. Ziel ist es, (neue) Bedarfe und die zahlreichen bereits bestehenden Hilfsstrukturen und -angebote miteinander zu vernetzen. Vor diesem Hintergrund auch die Frage an euch und Sie: Welche besonderen gesellschaftlichen „Lücken“ entstehen aus Ihrer Sicht angesichts der Herausforderungen durch Corona neu und bringen die Notwenigkeit neuer Hilfeleistungen mit sich? Schicken Sie Ihre Hinweise bitte direkt an die für die Abfrage zuständigen Kolleg*innen unter: hilfsangebote(at)hannover-stadt.de

Überblick und Infos auf freiwillig-in-hannover.de:
Auch auf der Netzwerk-Website der Landeshauptstadt Hannover finden Sie Infos und Übersichten als Download zusammengestellt, die bürgerschaftliches Engagement in Zeiten von Corona betreffen, z.B. 

  • Hinweise für ehrenamtlich Engagierte
  • Übersicht verschiedener, zum jetzigen Zeitpunkt bekannter Hilfsangebote im Stadtgebiet
  • Hilfsangebote für obdach- und wohnungslose Menschen
  • Corona-Informationen in leichter Sprache

Hier der Direkt-Link: https://www.freiwillig-in-hannover.de/engagiert/ehrenamt-finden/gemeinsam-gegen-corona/ 

Aktive Dienstleister für Senioren in Isernhagen

Hinweis: aus der Gemeinde Isernhagen, Abt. Seniorenangelegenheiten.

In der aktuellen Situation benötigen gerade unsere Senioren und Personen aus dem Kreis der Hochrisikopatienten Unterstützung im Alltag.

Als Download finden Sie nachstehend

Die gewerblichen Anbieter verfügen allesamt über eine Anerkennung der Pflegekassen. Bei vorhandenem Pflegegrad können somit Zuschüsse bei der jeweiligen Pflegekasse gestellt werden.

Leider sind nicht alle Anbieter im gesamten Gemeindegebiet tätig., die ehrenamtlichen Einkaufshilfen sind nach Ortschaften aufgeteilt.

Sicher werden auch zunehmend unsere örtlichen Restaurants einen außer-Haus-Service anbieten. Es lohnt sicher auch ein Blick ins Internet unter dem Stichwort "Essen auf Rädern".

Auch die Supermarktkette Rewe bietet einen Lieferservice online an.

Selbsthilfe und Corona: Neue Seite des Selbsthilfe-Büros Niedersachsen

Das Selbsthilfe-Büro Niedersachsen ist seit 1991 als landesweite Service-, Beratungs- und Netzwerkeinrichtung im Selbsthilfebereich tätig.    

Aufgrund der aktuellen Lage hat das Selbsthilfe-Büro Niedersachsen ein zusätzliches Angebot ins Leben gerufen, auf das wir gern hinweisen. Auf der Seite „Selbsthilfe und Corona“ finden Sie aktuelle Informationsmöglichkeiten, Tipps und Ideen für Selbsthilfeaktive und -unterstützer*innen sowie Informationen zu Pflegeselbsthilfe und Corona.

Unter „Tipps und Ideen“ finden Sie Anregungen, kreative Einfälle und Konzepte aus der Selbsthilfe zum Umgang mit der derzeitigen Lebenssituation. Ihre Ideen, regionalen/landesweiten Angebote und Aktionen können Sie gern an die E-Mail-Adresse info(at)selbsthilfe-buero.de senden, sodass diese mit anderen in Niedersachsen geteilt werden können.

An dieser Stelle noch ein wichtiger Hinweis für Vereine: Im Rahmen des Gesetzentwurf zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht wurde unter anderem eine Ausnahmeregelung aufgenommen, mit der Vereine auch dann Beschlüsse fassen können, wenn in ihrer Satzung keine Möglichkeiten für Videokonferenzen oder andere „virtuelle Sitzungen“ vorgesehen sind. Dieses betrifft zum Beispiel Mitgliederversammlungen, Entlastungen und Wahlen (zum Gesetzesentwurf).

Aufklärung zum Corona-Virus in 15 Sprachen

Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. (EMZ) stellt ab sofort Faltblätter und E-Paper mit Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 online. Aktuell können diese in 15 verschiedenen Sprachen im Internet gelesen werden. Zusätzlich stehen PDF-Dateien zum Download bereit. Das Angebot ist auch auf Mobilgeräte angepasst und kann abgerufen werden unter:

http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/

Wesentliche Hinweise zu Schutzmöglichkeiten, Regeln zur Quarantäne und Wissenswertes im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind zusammengefasst. Das Angebot richtet sich an Geflüchtete, Migrant*innen und Tourist*innen. Hierzu EMZ-Geschäftsführer Ramazan Salman: „Dies ist dringend notwendig, denn aktuell kursieren zahlreiche irreführende Aussagen und verunsichern nicht zuletzt die Menschen, die gesicherte deutschsprachige Informationsquellen nicht nutzen können. Sie benötigen verständliche, verlässliche und geprüfte Informationen in ihrer Herkunftssprache.“

Die zur Verfügung stehenden Informationen des EMZ richten sich konsequent nach den Vorgaben und Mitteilungen des RKI und des BMG, sowie der BZgA. Alle Inhalte werden fortlaufend von Fachleuten aus Gesundheitsämtern und Universitäten geprüft.

Um der Flut der Anfragen nach weiteren Sprachversionen entsprechen zu können, benötigt das EMZ weitere Unterstützung. Bitte verbreiten Sie unsere verlässliche Informationsquelle in Ihrem Wirkungsfeld, damit sich möglichst viele Menschen sicher in ihrer Herkunftssprache informieren können. Den angehängten Button können Sie auf Ihrer Website platzieren und mit folgender URL verlinken: http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/

Informationen zu Unterstützungsangeboten

Die von der Bundes- und den Landesregierungen sowie von den Kommunen getroffenen Entscheidungen zur Bekämpfung des Corona-Virus greifen gravierend in das soziale Leben ein. Dieser Schritt ist jedoch offensichtlich notwendig. Umso erfreulicher ist es, dass die Solidarität untereinander zunehmend wächst und sich Hilfsnetzwerke gegründet haben, die für Menschen aus Risikogruppen (z.B. Senior*innen) Unterstützungsdienste anbieten, insbesondere beim Einkauf von Lebensmitteln. Wie Sie den Medien evtl. schon entnommen haben, sind auch in Hannover solche Hilfsnetzwerke gegründet worden.

Weitergehende Informationen können Sie dem angefügten Informationsschreiben entnehmen.

Bitte beachten Sie auch die anliegende Information der AWO, die ebenfalls ein Service Telefon unter Tel. 21978-123 geschaltet hat, zum einen um konkrete Hilfe zu vermitteln und zum anderen um Ansprache und telefonisch soziale Kontakte zu ermöglichen. Dabei geht es auch darum, zu kreativem Umgang mit den derzeitigen Veränderungen und Einschränkungen anzuregen.

Wohngeldreform 2020: Höherer Zuschuss, mehr Berechtigte

Wem das Einkommen für die Miete nicht reicht, kann Wohngeld beantragen. Zum 1. Januar ist der Zuschuss erstmals seit 2016 erhöht worden. Auch die Einkommensgrenzen wurden angehoben. Der SoVD in Niedersachsen gibt Tipps zum neuen Wohngeld.

Mehr dazu finden Sie hier.

Hinweis auf Veranstaltungen des Vereins „Mittendrin Hannover e.V.“ – Verein für Inklusion

Unter dem Motto "Erwachsen werden mit Behinderung" möchten wir auf die Veranstaltungsreihe des Vereins „Mittendrin Hannover e.V.“ – Verein für Inklusion hinweisen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

EUTB Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen und Angehörige im Langenhagener Rathaus

Im Rathaus Langenhagen gibt es ab sofort, am dritten Donnerstag eines Monats eine feste Sprechstunde für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB).

Mehr dazu finden Sie hier.

Ergänzend möchten wir darauf hinweisen, das diesbezügliche Sprechzeiten auch im Rathaus Isernhagen jeden 4. Montag im Monat im Haus der Gemeinde Isernhagen, Bothfelder Str. Patterre links neben dem Empfang von 9.30-11.30 Uhr angeboten werden. Ansprechpartner vom Bereich Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) ist Frau Kathrin Buchmann 0176-41195172.

Der SoVD hat vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Zuschlag für insgesamt neun EUTB-Beratungsstellen in ganz Niedersachsen bekommen.

Mehr über diese Standorte und den Kontakt. finden Sie hier.

Wissenswertes rund um Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit

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Digitales Angebot: Mit dem „SoVD-Notizblock“ bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

Mit seinem E-Mail-Newsletter „SoVD-Notizblock“ informiert der SoVD in Niedersachsen seine Mitglieder regelmäßig über die neuesten sozialpolitischen Entwicklungen und stellt aktuelle Beratungsfälle aus den landesweit rund 60 SoVD-Beratungszentren vor. Dazu gibt es Nachrichten aus den niedersächsischen SoVD-Regionen sowie spannende Buch- und Film-Tipps.

Sie möchten sich künftig auch mit dem „SoVD-Notizblock“ über die Arbeit von Niedersachsens größtem Sozialverband auf dem Laufenden halten?

Dann registrieren Sie sich am besten noch heute für den kostenlosen Newsletter. So wird’s gemacht: Gehen Sie auf die Internetseite www.sovd-nds.de und wählen Sie in der Menüleiste unter der Rubrik „Service“ den Punkt „Newsletter“. Dort geben Sie einfach Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse ein und verpassen ab sofort keine einzige Ausgabe mehr.

Broschüre "Das Badezimmer wird sicher, praktisch und bequem!"

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima hat in Kooperation mit der BAGSO eine Broschüre zum Badumbau herausgegeben. Der Ratgeber gibt hilfreiche Tipps und Informationen zum Umbau und zu Finanzierungsmöglichkeiten. Er kann unter kontakt(at)bagso-service.de bestellt werden und steht auf der Homepage der BAGSO Service Gesellschaft als Download zur Verfügung.

Polizei warnt: Darum sollten Sie die Jahreszahl 2020 immer ausschreiben

Text aus Kölner Stadt-Anzeiger / Ähnliche Berichte und Veröffentlichungen gab es im NDR, RTL, Antenne Bayern, Focus, Chip und anderen

Ein paar Tage lang müssen sich die meisten im neuen Jahr erst daran gewöhnen: An das Ende des Datums gehört nun eine neue Jahreszahl. Wer diese gerne abkürzt und nur die letzten beiden Ziffern verwendet, sollte in diesem Jahr besonders wachsam sein. Und sich dieses Verfahren am besten abgewöhnen.

Es hört sich abstrus an, doch Verbraucherschützer warnen tatsächlich davor, die Jahreszahl 2020 mit einer einfachen „20“ abzukürzen. Der Grund ist ganz einfach: Betrüger könnten es leicht haben, Dokumente nachträglich zu fälschen, indem sie aus der „20“ beispielsweise eine „2019“ machen.

Betrüger könnten versuchen, doppelt zu kassieren
Ira Rheingold, Geschäftsführer der Vereinigung von Verbraucherrechtsanwälten in den USA, sagte der Zeitung „USA Today“: „Sagen wir, Sie haben Zahlungen ab dem 15.1.20 zugestimmt. Ein Betrüger könnte es theoretisch so verändern, dass Sie seit dem 15.1.2019 dazu verpflichtet sind und versuchen, das zusätzliche Geld einzutreiben.“

Auch in der Zukunft könne die Abkürzung des Datums zu Problemen führen. Ein Scheck, der auf den „1.2.20“ datiert sei, könnte plötzlich das Datum „1.2.2021“ bekommen – und ein Betrüger auf diese Weise zweimal kassieren. Die Polizei des US-Bundesstaates Maine machte sogar in einem Facebook-Post auf die Gefahr aufmerksam.

Mehr Geld im neuen Jahr - Höhere Regelsätze bei Sozialhilfe und Grundsicherung

Wer auf Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II angewiesen ist, bekommt ab sofort mehr Geld. Alleinstehende Erwachsene erhalten seit Jahresbeginn 432 Euro im Monat – acht Euro mehr als  bisher. Auch die Regelsätze für Kinder und Jugendliche sind gestiegen.

Mehr erfahren Sie hier.

Soziale Kälte - SoVD-Kampagne für mehr soziale Gerechtigkeit

Mit dir. Für alle. Gegen soziale Kälte. Mit viel Engagement unternehmen wir als SoVD in ganz Deutschland als starke Gemeinschaft etwas gegen soziale Kälte. Mit mehreren Aktionen machen wir in den kommenden Monaten auf das Thema aufmerksam. Beispiele für soziale Kälte gibt es einige:

Einsamkeit: 
Viele ältere und pflegebedürftige Menschen sind vom gesellschaftlichen Leben abgehängt. Ehrenamtliches Engagement wird dort immer wichtiger. 

Altersarmut und Rente:
Seit Jahren nimmt die Altersarmut zu – Leistungsbezieher von Grundsicherung im Alter und Erwerbsminderung: 12/2003 etwa 260.000 Personen; 12/2018 etwa 560.000 Personen.

Gleichberechtigung:
Es ist auch ein Ausdruck von sozialer Kälte, dass Frauen immer noch nicht gleichberechtigt sind: Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch 21% weniger Lohn als Männer.

Wir als SoVD engagieren uns als Gegenpol zur sozialen Kälte:
Wir wirken an einer sozialeren Politik und einer sozialeren Gesetzgebung mit.
Wir setzen uns dafür ein, soziale Missstände in der Gesellschaft aufzuheben.
Wir wirken durch unsere Gemeinschaft gegen Vereinsamung.

Im Folgenden geben wir Ihnen in einem kurzen Filmbeitrag, unserem Flyer und dem Statement von SoVD-Präsident Adolf Bauer anlässlich der 21. Bundesverbandstagung weitere Einblicke in die Kampagne.

Menschlich und nahbar: SoVD mit neuem Erscheinungsbild

Ab sofort präsentiert sich der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen mit einem neuen Erscheinungsbild und überarbeitetem Logo. Mit dem neuen Design macht Niedersachsens größter Sozialverband deutlich, wofür er steht: für kompetente Beratung, aktives ehrenamtliches Engagement nah am Menschen und für starken Einsatz, wenn es um soziale Gerechtigkeit geht. Herzstück des neuen Auftritts ist die Internetseite www.sovd-nds.de, die zu allen SoVD-Beratungsthemen noch mehr Service als bisher bietet.

Die letzte Überarbeitung der SoVD-Marke liegt rund 20 Jahre zurück. Seitdem hat sich der Verband weiterentwickelt, seine Beratung professionalisiert und auch sein politisches Engagement ausgeweitet. „Die Überarbeitung des Corporate Designs ist die logische Konsequenz unserer starken Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten“, sagt der SoVD-Landesvorsitzende Bernhard Sackarendt. Das neue Logo transportiere nun noch besser die Werte des Verbandes: Menschlichkeit, Nähe und Transparenz. „Nach dem Motto Evolution statt Revolution sind allerdings auch viele bewährte Bestandteile unseres Erscheinungsbildes erhalten geblieben“, so Sackarendt.

Die Internetseite www.sovd-nds.de wurde im Zuge der optischen Neuausrichtung komplett überarbeitet. Interessierte können sich umfassend über den SoVD und seine politische Stimme sowie die kompetente Beratung in den Bereichen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Hartz IV und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht informieren. Neu sind unter anderem die sogenannten Berechnungshilfen und weitere interaktive Elemente. „Damit kann man zum Beispiel schnell und unkompliziert selbst berechnen, wann man in Rente gehen kann. Außerdem kann man mit dem Instrument eigenständig Widerspruch einlegen“, erläutert der SoVD-Chef.

Überarbeitete Internetseite mit noch mehr Service - SoVD startet digitale Helfer

Die Internetseite www.sovd-nds.de wurde im Zuge der optischen Neuausrichtung komplett überarbeitet. Interessierte können sich dort umfassend über den SoVD und seine politische Stimme sowie die kompetente Beratung in den Bereichen Rente, Pflege, Behinderung, Hartz IV sowie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht informieren.

Neu sind insbesondere die sogenannten digitalen Helfer:

Rentenbeginn-Rechner
Wer zum Beispiel wissen möchte, wann er in Rente gehen kann, kann dies nach Eingabe von wenigen Daten bequem und einfach direkt auf der Internetseite berechnen lassen.

Fristen-Rechner
Die Frage, wie lange man Zeit für einen Widerspruch oder eine Klage gegen einen Behördenbescheid hat, beantwortet ein entsprechender Fristen-Rechner.

Widerspruch einlegen
Auch das Widerspruchsschreiben selbst kann man individuell und kostenlos auf der Internetseite  erstellen lassen.

Und das ist erst der Anfang:
Weitere digitale Helfer sind in Planung und bald ebenfalls unter www.sovd-nds.de verfügbar.

Am besten gleich mal testen!

BAGSO feiert Jubiläum - "30 Jahre Stimme der Älteren"

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen feiert heute in Bonn ihr 30-jähriges Jubiläum. 1989 als Arbeitsgemeinschaft von wenigen Seniorenvereinigungen gegründet, ist sie heute die Interessenvertretung der älteren Generationen in Deutschland.

Zeitgleich mit dem Jubiläum präsentiert sich die BAGSO in einem neuen Corporate Design und mit einem vollständig neu gestalteten Internetauftritt unter www.bagso.de.

Näheres entnehmen Sie bitte der angehängten BAGSO-Pressemitteilung.

Kulturtresen Kulturverein in Isernhagen-Altwarmbüchen

In guter Zusammenarbeit mit dem Kulturtresen Kulturverein in Isernhagen-Altwarmbüchen möchten wir die Mitglieder des Kulturvereins bei ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen und auf deren nächsten Konzerte hinweisen.

Die Termine finden Sie hier.

Wie immer sind die Konzerte am Kulturtresen ohne Eintritt. Stattdessen geht der Spendenhut herum.

Stiftung Warentest empfiehlt den SoVD beim Thema Rente - Lob für Sozialberatung

„Wird meine Rente zum Leben reichen?“ – Wer diese Frage frühzeitig klärt, kann auf manche Faktoren noch Einfluss nehmen. Auf eine Rentenberatung hat man einen Rechtsanspruch. Bei der Deutschen Rentenversicherung ist sie jedoch verbesserungsbedürftig, so die Stiftung Warentest.

In Deutschland gibt es rund 55 Millionen Versicherte, davon 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner. Für deren Beratung, wenn es um die Altersversorgung geht, ist grundlegend die Deutsche Rentenversicherung zuständig – und meist die erste Anlaufstelle.

Doch macht sie das gut?
Das überprüfte die Stiftung Warentest in der Ausgabe 10 / 2019 von „Finanztest“. Mit 80 geschulten Testpersonen untersuchte sie die Beratungsleistungen. Das Ergebnis: Als Gesamtnote gab es lediglich „ausreichend“. Schon die Terminvergabe lief oft nicht gut. Außerdem ermittelten die Beratenden viel zu selten das Gesamtrenteneinkommen aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge oder gaben Rat zum Ausbau der Ansprüche. Da sie teils nicht alles im Blick hatten und so eventuell eine drohende Lücke übersahen, erhielt der Teilbereich „Lösen des Beratungsanliegens“ sogar ein „Mangelhaft“. Es gibt einen standardisierten Erfassungsbogen für verschiedene Rentenansprüche, doch der wurde nicht immer genutzt. Fazit war, dass die Deutsche Rentenversicherung besser werden müsse.

Wer nicht zufrieden ist, solle einen zweiten Termin vereinbaren – oder sich an andere Stellen wenden: „Wenn es Probleme mit der Rentenversicherung selbst gibt, dass man etwa das Gefühl hat, es gibt Anwartschaften und die werden nicht richtig angerechnet, dann kann man sich auch an die Sozialverbände wenden“, sagt Warentesterin Katharina Henrich in einem Interview und verweist explizit auf den SoVD. Der Verband bietet seinen Mitgliedern umfassende Sozialberatungen an und hilft vor Ort bei Anträgen – zum Beispiel für die Rente.

Gut beraten? Laut Stiftung Warentest arbeitet die Deutsche Rentenversicherung nur „ausreichend“. Hilfe bietet der SoVD.

Neuregelung des Sozialen Entschädigungsrechts – Rechte von Kriegsopfern und deren Angehörigen

Der Gesetzgeber will das Soziale Entschädigungsrecht in einem neu zu schaffenden Sozialgesetzbuch (SGB) XIV regeln. Mit Einführung des neuen Sozialen Entschädigungsrechts soll sich die Situation für Betroffene eigentlich verbessern. Die Versorgung Hinterbliebener droht sich jedoch massiv zu verschlechtern.

Details zur Neuregelung des Entschädigungsrechts und die Stellungnahme des SoVD finden Sie hier.

Der SoVD vertritt seit über 100 Jahren die berechtigten Interessen der Kriegsopfer. Mit Ihren Erfahrungen und mit Ihrer ganz persönlichen Geschichte können Sie den Verband dabei unterstützen:

Sind Sie als Kriegsopfer oder Ihre Angehörigen von der Neuregelung betroffen? Befürchten Sie Verschlechterungen?

Schreiben Sie uns, wenn Sie oder Ihre Angehörigen betroffen sind.

Per Post: SoVD, „Soziales im Blick“, Stralauer Straße 63, 10179 Berlin, oder per E-Mail: redaktion(at)sovd.de.

Ihre Angaben werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt.

Wir suchen Sie - zur Unterstützung unserer Verbandsarbeit

Wir sind ein sehr engagierter SoVD-Ortsverband und würden uns über Unterstützung jeglicher Art freuen. Sollten Sie Interesse für eine ehrenamtliche Tätigkeit in unserem Ortsverband haben, vereinbaren Sie mit unserem Vorsitzenden ein persönliches Gespräch, in dem Ihre Möglichkeiten und Wünsche besprochen werden.

Vielleicht wollen Sie auch ersteinmal "nur schnuppern"?

Sie erreichen Herrn Matthias Möhle unter Telefon: 0511-737571 oder unter E-Mail: matthias.moehle(at)sovd-isernhagen.de.

Natürlich bieten wir ehrenamtlich tätigen Mitgliedern regelmäßig kostenfreie Schulungen zu unterschiedlichen Themenbereichen an, hier einige Beispiele:

  • Gestaltung der Arbeit in den Ortsverbänden,
  • Mitglieder werben. Mitglieder halten,
  • Schriftführer und Datenschutz,
  • Revisoren der Kreis- und Ortsverbände.  

Aber auch in Themenbereichen wie EDV, Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit/Rhetorik können Sie sich bei uns weiterbilden.
Oder reizen Sie übergreifende Seminare zu Themen wie: Depression/Burn-out,  bzw. schwierige oder bedrohliche Situationen im beruflichen Alltag?

Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Unterstützung!

Ihr
SoVD Ortsverband Isernhagen

100 Jahre Frauen im SoVD - Landesverband startet Audio-Podcast

Pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum der Frauen im SoVD beschreitet Niedersachsens größter Sozialverband neue Wege in der Kommunikation – und veröffentlicht seinen ersten Audio-Podcast.

In sechs wöchentlich erscheinenden Hörbeiträgen erzählt der Podcast die komplette Geschichte der Frauen im SoVD: von den Anfängen im Jahr 1919 über die Selbstauflösung des Verbands im Dritten Reich, den Neustart nach dem Zweiten Weltkrieg, die Frauenbewegung der 60er-Jahre und den Kampf um die Mütterrente seit den 80ern bis hin zu aktuellen und künftigen Herausforderungen – etwa mit Blick auf die Lohngerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege.

Neugierig geworden?

Dann hören Sie doch gleich mal rein.

Frauen im SoVD feiern 100-jähriges Jubiläum

Am 15. Januar 1919 vollzog der SoVD – damals noch unter dem Namen Reichsbund – einen wirklich revolutionären Akt: Erstmals konnten Frauen Mitglied im Verband werden.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Gleichberechtigung und für die damalige Zeit ein echtes Novum. „Wir waren von Anfang an ein fortschrittlicher Verband und die erste Kriegsopferorganisation überhaupt, die Frauen aufnahm“, sagt SoVD-Landesfrauensprecherin Roswitha Reiß. Seitdem habe sich der SoVD konsequent für die Gleichberechtigung eingesetzt und konnte dabei so manchen Erfolg verbuchen. „Für die Anrechnung von Erziehungszeiten bei der Altersversorgung, der sogenannten Mütterrente, sind wir im ganzen Land immer wieder auf die Straße gegangen. Dieser Kampf hat sich gelohnt“, so Reiß.

Doch das Ziel sei noch längst nicht erreicht. „Egal, ob es etwa um die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern oder die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege geht – der Weg ist noch lang“, betont die Landesfrauensprecherin. Der SoVD werde jedoch in seinem Engagement nicht nachlassen.

Neben den Festreden wird bei den Feierlichkeiten außerdem erstmals der Jubiläumsfilm „100 Jahre Frauen im SoVD“ gezeigt.

Gibt es bei öffentlichen Toiletten im Hinblick auf Zugänglichkeit/Barrierefreiheit irgendwelche Problemlagen im Bereich der Stadt und Region Hannover?

Bitte mailen Sie uns hierzu Ihre Erfahrungen und Kenntnisse: komm.au(at)SoVD-Isernhagen.de 

Werden Sie Demenz Partner!

1,6 Millionen Menschen in Deutschland haben Demenz – und es werden immer mehr. Demenz ist also ein Thema, das uns alle angeht. Deshalb hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft jetzt die Initiative „Demenz Partner“ ins Leben gerufen. Die Kampagne ist Teil einer weltweiten Aktion und möchte das Bild von Menschen mit Demenz in der Gesellschaft verändern. 

Interessierte, die Demenz Partner werden möchten, können an einem kostenlosen 90-minütigen Kompaktkurs teilnehmen und dabei Wissenswertes über das Krankheitsbild und zum Umgang mit den Betroffenen lernen. Im Rahmen der Initiative kann man aber auch Kursanbieter werden und einen entsprechenden Basiskurs zum Thema Demenz veranstalten.

Mehr Informationen gibt es unter http://www.demenzpartner.de/

100 Jahre SoVD – Der SoVD erzählt seine Geschichte

Der Sozialverband Deutschland wird in diesem Jahr sage und schreibe 100 Jahre alt. Damit steht der SoVD für ein ganzes Jahrhundert Einsatz für Ihre soziale Sicherheit und mehr soziale Gerechtigkeit.

Anlässlich seines 100. Jubiläums veröffentlicht der Sozialverband Deutschland (SoVD) eine Kurzfilm-Serie über seine Ursprünge, seine gesellschaftliche Rolle im Wandel der Zeit und seine heutigen Aufgaben.

Teil 1 – Der Beginn
Der erste Teil berichtet über Erich Kuttner, den maßgeblichen Gründer des Sozialverbandes.

http://www.sovd-tv.de/2017/04/26/100-jahre-sovd-teil-1-der-beginn/

Teil 2 – Ein Rückblick
Welchen Platz nimmt Deutschlands langjährigster Sozialverband in der Geschichte und in der Zukunft ein? Wir haben nachgefragt und mit dem Historiker und Publizisten Guido Knopp gesprochen.

http://www.sovd-tv.de/2017/06/21/100-jahre-sovd-teil-2-ein-rueckblick/

Teil 3 – Der Festakt
Der Verband lebe soziale Verantwortung und zeichne sich durch unermüdliches Engagement für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit aus, unterstrich die Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Festakt in Berlin am 23. Mai 2017.  

http://www.sovd-tv.de/2017/07/12/100-jahre-sovd-teil-3-der-festakt/

Teil 4 - Das große Bürgerfest als Video 
Der SoVD feierte am 30. September und am 1. Oktober sein 100-jähriges Jubiläum. An seinem langjährigen Stammsitz präsentierte sich der Verband auf einer eigenen Ländermeile. Die Landesverbände zeigten einen Querschnitt von all dem, was den SoVD ausmacht: Beratung, Kampagnen und Initiativen zu den zentralen sozialen Themen in den verschiedenen Regionen Deutschlands. Zudem gab es an den Ständen viel Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Den SoVD TV-Beitrag finden Sie hier.

Teil 5 - Jahresrückblick - 100 Jahre für Demokratie und soziale Gerechtigkeit
Der Sozialverband SoVD hat schon vielen Menschen geholfen. Immerhin ist diese über 570 000 Mitglieder zählende Gemeinschaft das Original unter den Sozialverbänden in Deutschland. Und das wurde 2017 vielfach geehrt und auch gefeiert: fortwirkendes Eintreten für Demokratie, Frieden und Solidarität ebenso wie konsequenter Widerstand gegen Diktatur und Unterdrückung.

Unser Video zeigt die Höhepunkte des Jubiläums, hier der Link.

  

Weitere Informationen zu Erich Kuttner finden Sie hier.

Weitere Informationen zu 100 Jahre SoVD finden Sie hier.

Hier finden Sie eine Zeitreise in Wort und Bild.

Ein Jahrhundert SoVD zum Nacherleben, die 100-jährige Geschichte in 100 Tagen erzählt.

100 Jahre, 100 Gründe für den SoVD. 


SoVD-Hymne "Komm und nimm die Hand..." jetzt anhören und herunterladen.


SoVD-Notfall-Karte - im Ernstfall alle wichtigen Informationen griffbereit haben

Das 8-seitige Heftchen im Zickzackfalz im Scheckkartenformat passt ins Portemonnaie oder in die Hosentasche, damit Sie im Ernstfall alle wichtigen Informationen griffbereit sind.

Auf den Innenseiten können für alle wichtigen Angaben wie z.B. Medikamente, Grunderkrankungen oder zu benachrichtigende Personen aufgeführt werden.

Sie bekommen diese Notfall-Karte bei Veranstaltungen an unseren Informationsständen oder bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar per Mail: komm.au(at)sovd-isernhagen.de

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte: Mein SoVD und ich

Was verbindet Sie mit dem SoVD in Isernhagen? Welches Erlebnis hatten Sie bei einer Aktivität des Verbandes? Wofür hat sich der Verband vielleicht erfolgreich für Sie stark gemacht und Ihnen geholfen?

Erzählen Sie uns gerne Ihre Geschichte – gerne per E-Mail unter: komm.au(at)sovd-isernhagen.de

Der SoVD und Kommunalpolitik – Wir machen uns für Sie stark

Der SoVD wird sich dieses Jahr aktiv in den Kommunalwahlkampf einbringen und für die sozialen Forderungen im Sinne der Mitglieder einsetzen. Geplant sind u.a. Aktionen, wo Politiker auf dem „SoVD – Sofa“ Rede und Antwort zu sozialen Themen stehen sollen.

Grundlagen unserer fachlichen und politischen Arbeit im SoVD finden sich in fünf Dokumenten mit folgenden Inhalten:

  • das sozialpolitische Programm
  • das frauenpolitische Programm
  • das jugendpolitische Programm
  • die Resolution „Inklusion wagen inklusive Lohn – Solidarität gewinnen" und
  • die Erklärung zur aktuellen Flüchtlingsfrage

Sie können diese Dokumente hier abrufen.