Aktuelles

Mein Haus fit fürs Alter Letzte Termine für Kombi-Beratung zu vergeben

Energie sparen, Barrieren reduzieren, Sicherheit erhöhen: Noch bis zum 30. April können Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer der Region Hannover kostenfrei das Beratungsangebot „Wohnen mit Plus: Effizient, komfortabel, sicher“ der Klimaschutzagentur Region Hannover nutzen.

Unabhängige und speziell geschulte Experten kommen ins Haus und erläutern, wie Eigentümer energieeffizient modernisieren können und geben gleichzeitig Hinweise zur Barrierefreiheit und Sicherheit, z. B. Tipps zum Schutz vor Einbruch und Unfällen.

Mehr finden Sie in dieser Pressemitteilung.

Neuregelung des Sozialen Entschädigungsrechts – Rechte von Kriegsopfern und deren Angehörigen

Der Gesetzgeber will das Soziale Entschädigungsrecht in einem neu zu schaffenden Sozialgesetzbuch (SGB) XIV regeln. Mit Einführung des neuen Sozialen Entschädigungsrechts soll sich die Situation für Betroffene eigentlich verbessern. Die Versorgung Hinterbliebener droht sich jedoch massiv zu verschlechtern.

Details zur Neuregelung des Entschädigungsrechts und die Stellungnahme des SoVD finden Sie hier.

Der SoVD vertritt seit über 100 Jahren die berechtigten Interessen der Kriegsopfer. Mit Ihren Erfahrungen und mit Ihrer ganz persönlichen Geschichte können Sie den Verband dabei unterstützen:

Sind Sie als Kriegsopfer oder Ihre Angehörigen von der Neuregelung betroffen? Befürchten Sie Verschlechterungen?

Schreiben Sie uns, wenn Sie oder Ihre Angehörigen betroffen sind.

Per Post: SoVD, „Soziales im Blick“, Stralauer Straße 63, 10179 Berlin, oder per E-Mail: redaktion(at)sovd.de.

Ihre Angaben werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt.

Hannoverscher Selbsthilfetag am 18.05.2019

Zum 33. Mal präsentieren sich in Hannover Selbsthilfegruppen am 18.05.2019 von 10:00 – 16:00 Uhr auf dem größten Selbsthilfetag in Deutschland und stellen ihre Gruppen stellvertretend für die fast 600 Selbsthilfegruppen in der Region Hannover der breiten Öffentlichkeit vor.

Der Selbsthilfetag ist damit auch eine der ersten Veranstaltungen im Rahmen der diesjährigen bundesweiten Aktionswoche Selbsthilfe die unter dem Motto „Wir hilft“ steht. Er bietet eine bunte Mischung aus Informationen, Gesprächen und tollen Mitmach- und Ausprobier-Aktionen unter freiem Himmel. Gruppen aus verschiedenen Themenbereichen wie beispielsweise Behinderungen, chronische Erkrankungen, Sucht, psychische und soziale Probleme stellen sich vor.
Ein buntes Bühnenprogramm rundet die Veranstaltung ab.

Interessierte Bürger haben die Möglichkeit, die positiven Erfahrungen aus der Selbsthilfe hautnah zu erleben.

Hier finden Sie einen Flyer.

Ihre Meinung zählt! - Leserinnen*befragung der SoVD-Zeitung

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Leserinnen*befragung der SoVD-Zeitung.

Hier finden Sie das Dokument.
Füllen Sie einfach das Formular aus und senden Sie es mit dem Betreff „Befragung SoVD-Zeitung“ entweder

per E-Mail an: redaktion(at)sovd.de
oder per Post an: Sozialverband Deutschland e. V., Redaktion & digitale Medien, Stralauer Straße 63, 10179 Berlin.

Wenn Sie per E-Mail antworten möchten, finden Sie die Befragung außerdem auch im Internet auf www.sovd.de/Leserinnenbefragung.

Teilnahmeschluss ist der 31.5.2019.

Der Oscar für Freiwillige - Anerkennungspreis 2019

2019 zeichnen das Freiwilligenzentrum Hannover und die STIFTUNG Sparda-Bank Hannover zum sechsten Mal engagierte Freiwillige mit dem Anerkennungspreis LEINESTERN aus.

Interessierte Bewerber melden sich bitte bei Matthias Möhle, Tel. Telefon: 0511-737571 

Mehr dazu finden Sie hier.

Mobilitätstraining der Üstra für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste 2019

Aktuelle Angebote über die ÜSTRA Übungstage für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste und alles Wissenswerte finden Sie hier.

Veranstaltungshinweis: 11. WHITESTOCK FRSTIVAL, Sonntag 25.8.2019.

Hier ein besonderer Veranstaltungshinweis!

Der Blindenverband organisiert  im wunderschönen Ambiente des barrierefreien BVN Sinnesgarten das „Whitestock Festival“.  Hervorragende Musiker der Bands EXTRABREIT, MARQUESS und THE ESPRITS werden Ihre  jeweils aktuellen Programme auf der großen Festivalbühne präsentieren. Der SoVD ist Kooperationspartner und wird mit einem großen Stand vor Ort sein.

Aber es geht noch um viel mehr als gute Livemusik. Denn bei den Veranstaltungen von BVN-Kultur ist das erlebende Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap wie von sehenden und sehbeeintrechtigten Besucherinnen und Besuchern von inklusiver Wertigkeit, im Publikum und auf der Bühne. BVN-Kultur ist somit gelebte und erlebte Inklusion.

Termin:
11. Whitestock Festival mit Extrabreit, Marquess und The Esprits
Sonntag, 25.08.19, Beginn 14:00 Uhr, Einlass 13:00 Uhr

Ort:
BVN Sinnesgarten,
Kühnsstraße 18, (Zugang über die Gandhistr 5).
30559 Hannover -Kirchrode

Eintrittskarten erhalten Sie
– ohne Vorverkaufsgebühr und somit ermäßigt für unsere Mitglieder und Freunde –
beim

Sozialverband Deutschland
SoVD-Beratungszentrum
Organisationsbüro
Herschelstr. 31
30159 Hannover

Telefon: 0511-70148-21
Telefax: 0511-70148-86
E-Mail: info(at)sovd-hannover.de

Veranstaltungshinweise: Begegnungsabend für Menschen mit und ohne Behinderungen, Jung und Alt

Gern möchten wir Sie auf folgende Veranstaltungen der Elia Gemeinde hinweisen:

Vortrag:
Mission im Norden – Von den Anfängen zur Reformation

Referent: Klaus-Peter Fuhrman, Stadtführer, interessiert an Kirchengeschichte und Reformation

Wann: Montag, den 15.04.2019, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Wo: Ev.-Luth. Elia-Kirchengemeinde, Konrad-Adenauer-Str.33, 30853 Langenhagen

 

Nächster Begegnungsgottesdienst: 11.05..2019, 12.00 Uhr
Thema: Wer hilft im Alltag? Predigt Pastor Marc Gommlich.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Wir suchen Sie - zur Unterstützung unserer Verbandsarbeit

Wir sind ein sehr engagierter SoVD-Ortsverband und würden uns über Unterstützung jeglicher Art freuen. Sollten Sie Interesse für eine ehrenamtliche Tätigkeit in unserem Ortsverband haben, vereinbaren Sie mit unserem Vorsitzenden ein persönliches Gespräch, in dem Ihre Möglichkeiten und Wünsche besprochen werden.

Vielleicht wollen Sie auch ersteinmal "nur schnuppern"?

Sie erreichen Herrn Matthias Möhle unter Telefon: 0511-737571 oder unter E-Mail: matthias.moehle(at)sovd-isernhagen.de.

 

Natürlich bieten wir ehrenamtlich tätigen Mitgliedern regelmäßig kostenfreie Schulungen zu unterschiedlichen Themenbereichen an, hier einige Beispiele:

  • Gestaltung der Arbeit in den Ortsverbänden,
  • Mitglieder werben. Mitglieder halten,
  • Schriftführer und Datenschutz,
  • Revisoren der Kreis- und Ortsverbände.  

Aber auch in Themenbereichen wie EDV, Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit/Rhetorik können Sie sich bei uns weiterbilden.
Oder reizen Sie übergreifende Seminare zu Themen wie: Depression/Burn-out,  bzw. schwierige oder bedrohliche Situationen im beruflichen Alltag?

Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Unterstützung!

Ihr
SoVD Ortsverband Isernhagen

WESERLUST HOTEL – einer der charmantesten Filme zum Thema Inklusion

Dies ist die Einladung zu einem der charmantesten Filme zum Thema Inklusion, den es je gab.

Hier erfahren Sie mehr.

Einladung zur Großveranstaltung in der Swiss Life Hall am 14.06.2019

Am Freitag, den 14.06.2019, veranstaltet der Sozialverband zum Dank für alle im Verband ehrenamtlich tätigen Personen eine Großveranstaltung in der Swiss Life Hall. Die Auftaktveranstaltung zur diesjährigen SoVD-Landesverbandstagung, bei der die Gruppe „Silbermond“ auftritt und für ihre inklusiven Aktionen geehrt wird, kann von den Mitgliedern der SoVD-Ortsverbände in Hannover-Land kostenfrei besucht werden. Interessierte möchten sich bitte bei Matthias Möhle unter Telefon 0511-737571 anmelden.

Musterwohnung mit technischer Assistenz

Orientierungslos herumirren, aus dem Bett fallen, vergessen, den Herd auszuschalten.

Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz haben mit vielen Widrigkeiten im Alltag zu kämpfen. Gut, wenn Hilfsmittel dem Betroffenen mehr Sicherheit für ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung geben.

Unter diesem Aspekt organisiert der SoVD-Ortsverband Isernhagen an zwei Terminen die  Besichtigung einer mit technischer Assistenz gestützten Musterwohnung in Hannover.

Die Besucher finden  in der 34 qm großen Musterwohnung rund 30 technische Objekte und knapp 40 bauliche Einzelanpassungen. Dazu gehören beispielsweise beleuchtete Sockelleisten, die nachts automatisch den Weg ins Bad ausleuchten, Smarthome - Elemente wie vernetzte Rauchwarnmelder oder die elektrische Zutrittskontrolle mit einem digitalen Türspion. Dieses bietet nicht nur älteren, sondern auch jüngeren Generationen Komfort und Sicherheit. Komfortabel kann über ein Tablet die Heizung reguliert, Licht geschaltet und mit einer externen Blutdruckmanschette die Blutdruckwerte kontrolliert werden. Neben den technischen Assistenzsystemen sind nützliche bauliche Aspekte berücksichtigt worden. Anzuführen ist hier die ebenerdige Dusche oder die unterfahrbare Komfort Küche oder kontrastreiche Lichtschalter für Menschen mit Seheinschränkungen.

Die Besichtigungstermine sind: 07. März 2019 und am 23. Mai 2019

Interessierte Personen melden sich bitte bei Matthias Möhle unter Tel. 0511-737571.

Nummer gegen Kummer hilft Kindern in Not

Der Verein „Nummer gegen Kummer“ berät Kinder und Jugendliche. Wer Sorgen hat, erhält telefonisch oder per E-Mail Hilfe. Dabei muss niemand seinen Namen sagen und auch keine Angst haben, dass Eltern oder Freunde davon etwas erfahren – die Beratung ist also anonym.

Das Kinder- und Jugendtelefon klingelt jeden Tag rund 1500-mal.
Mit jemandem zu sprechen, den man gar nicht kennt, das klingt erst einmal irgendwie komisch. Der große Vorteil dabei ist, dass dadurch niemand, den man selber kennt, etwas von dem eigenen Problem erfährt. Das, was man dem Berater oder der Beraterin anvertraut, bleibt geheim. Wer bei dem Kinder- und Jugendtelefon anruft, hat möglicherweise Liebeskummer oder Ärger in der Schule. Manchmal geht es aber auch um Stress mit den eigenen Eltern oder sogar um Erfahrungen mit Gewalt.

Es gibt keine lächerlichen Sorgen oder blöden Fragen: Die Helferinnen und Helfer hören am Telefon zu und nehmen dabei jedes Problem ernst – ganz egal, worum es geht. Denn sie wissen, dass es für die Anrufenden wichtig ist, sich jemandem anzuvertrauen.

Übrigens: Manchmal brauchen auch Mütter und Väter jemanden, der ihnen zuhört. Deshalb gibt es für sie sogar ein eigenes Elterntelefon.

Du kannst das Kinder- und Jugendtelefon unter 11 61 11 kostenlos vom Festnetz- oder Mobiltelefon aus anrufen.

Die Nummer des Elterntelefons ist: 0800 / 1 11 05 50.

Assistenzhunde - Online-Kurs startet

Der Verein Associata-Assistenzhunde startet im Februar den Online-Kurs „Ich wünsche mir einen Assistenzhund“.

Das Angebot versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe für alle Menschen, die über einen Assistenzhund nachdenken.

Brauche ich einen Assistenzhund?
Kann ich mir das leisten?
Welche Rechte hat ein Assistenzhund?  

Innerhalb von acht Wochen geht der Kurs von einer wichtigen Frage zur nächsten. So erfahren die Teilnehmenden, ob ihre Vorstellungen und Wünsche realistisch umsetzbar sind. Der Einstieg ist ab 4. Februar 2019 jederzeit möglich. 

Mehr Infos finden Sie unter www.associata-assistenzhunde.de.

100 Jahre Frauen im SoVD - Landesverband startet Audio-Podcast

Pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum der Frauen im SoVD beschreitet Niedersachsens größter Sozialverband neue Wege in der Kommunikation – und veröffentlicht seinen ersten Audio-Podcast.

In sechs wöchentlich erscheinenden Hörbeiträgen erzählt der Podcast die komplette Geschichte der Frauen im SoVD: von den Anfängen im Jahr 1919 über die Selbstauflösung des Verbands im Dritten Reich, den Neustart nach dem Zweiten Weltkrieg, die Frauenbewegung der 60er-Jahre und den Kampf um die Mütterrente seit den 80ern bis hin zu aktuellen und künftigen Herausforderungen – etwa mit Blick auf die Lohngerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege.

Neugierig geworden?

Dann hören Sie doch gleich mal rein.

Frauen im SoVD feiern 100-jähriges Jubiläum

Am 15. Januar 1919 vollzog der SoVD – damals noch unter dem Namen Reichsbund – einen wirklich revolutionären Akt: Erstmals konnten Frauen Mitglied im Verband werden.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Gleichberechtigung und für die damalige Zeit ein echtes Novum. „Wir waren von Anfang an ein fortschrittlicher Verband und die erste Kriegsopferorganisation überhaupt, die Frauen aufnahm“, sagt SoVD-Landesfrauensprecherin Roswitha Reiß. Seitdem habe sich der SoVD konsequent für die Gleichberechtigung eingesetzt und konnte dabei so manchen Erfolg verbuchen. „Für die Anrechnung von Erziehungszeiten bei der Altersversorgung, der sogenannten Mütterrente, sind wir im ganzen Land immer wieder auf die Straße gegangen. Dieser Kampf hat sich gelohnt“, so Reiß.

Doch das Ziel sei noch längst nicht erreicht. „Egal, ob es etwa um die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern oder die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege geht – der Weg ist noch lang“, betont die Landesfrauensprecherin. Der SoVD werde jedoch in seinem Engagement nicht nachlassen.

Neben den Festreden wird bei den Feierlichkeiten außerdem erstmals der Jubiläumsfilm „100 Jahre Frauen im SoVD“ gezeigt.

Zahlreiche neue Gesetze und Regelungen im Jahr 2019

Zahlreiche Gesetzesentwürfe haben in den letzten Wochen und Monaten den Bundesrat durchlaufen. Etliche Vorhaben, die die Bundesregierung als Versprechen aus dem Koalitionsvertrag einlösen will, passierten das Verfassungsorgan ohne jeden Widerspruch. Am 1. Januar 2019 treten nun zahlreiche der neuen Gesetze und Regelungen in Kraft: Der Mindestlohn steigt, es gibt mehr Geld für Rentnerinnen und Rentner. Und Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber tragen die kompletten Versicherungsbeiträge für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) endlich wieder zu gleichen Teilen. Was ändert sich in Deutschland noch für Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer, Versicherte, Verbraucherinnen und Verbraucher?

Im nachfolgenden Link finden Sie einen Überblick.

Rente: Jetzt Erziehungszeiten melden!

Neues Jahr, neue Regeln: Seit Januar 2019 reicht die Erziehung von zwei Kindern für den Anspruch auf eine eigene Rente. Vor allem ältere Hausfrauen, die kaum Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, können damit ab sofort eine gesetzliche Alterssicherung erhalten. Dafür müssen sie ihre Erziehungszeiten beim Rentenversicherer melden und die Rente beantragen. Das teilt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover mit.

Für eine Altersrente müssen mindestens fünf Beitragsjahre im Rentenkonto gespeichert sein. Das können auch Kindererziehungsjahre sein. Diese Erziehungszeit hat sich zum Jahresbeginn 2019 für viele Mütter und Väter erhöht: Jetzt werden für jedes vor 1992 geborene Kind zweieinhalb Jahre im Rentenkonto gespeichert statt – wie bisher – nur zwei Jahre. So reichen schon die Erziehungszeiten für zwei Kinder aus, um eine Rente zu bekommen. 

Für alle, die bereits eine Rente erhalten oder beantragt haben, gilt: Ihre monatlichen Einkünfte erhöhen sich für jedes vor 1992 geborene Kind um gut 16 Euro. Wer neu in den Ruhestand geht, bekommt den Mehrbetrag bereits mit der ersten Auszahlung. Mütter und Väter, die schon Rentner sind, werden den Aufschlag bis Mitte des Jahres auf ihrem Konto haben – ohne einen gesonderten Antrag. Der Differenzbetrag aus den vergangenen Monaten wird dann nachgezahlt. Allein Adoptiv- und Pflegeeltern müssen einen Antrag für die höhere Rente bei ihrem Rentenversicherer stellen.

Newsletter

Abonnieren Sie jetzt den Newsletter des SoVD-Landesverbandes Niedersachsen e.V. - Mit dem "SoVD-Notizblock" bleiben Sie immer auf dem Laufenden! Einmal pro Quartal erhalten Sie dann eine E-Mail mit Neuigkeiten aus dem niedersächsischen Landesverband sowie Wissenswertem aus den Bereichen Rente, Pflege, Gesundheit, Hartz IV und Behinderung. In der Rubrik "Im Einzelfall" stellen wir Ihnen einen aktuellen Fall aus einem unserer über 60 Beratungszentren in ganz Niedersachsen vor und zeigen Ihnen, was der SoVD für seine Mitglieder leistet.

Hier können Sie sich für den "SoVD-Notizblock" registrieren. Selbstverständlich können Sie den Newsletter jederzeit wieder abbestellen. In jeder Mail, die Sie von uns erhalten, befindet sich ein Link zum Abmelden.

SoVD macht mit 'Schwarzbuch sozial' wieder Ungerechtigkeiten öffentlich

Bereits zum dritten Mal veröffentlicht der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen das „Schwarzbuch sozial“ mit den hanebüchensten Ungerechtigkeiten aus seinem Beratungsalltag: Da wird der Reha-Antrag von Eltern abgelehnt, die gerade ihr Kind verloren haben. Da wirft das Jobcenter einem SoVD-Mitglied Steuerverschwendung vor und klagt selbst mehrere Jahre erfolglos, um nicht zahlen zu müssen. Und da unterstellt die Berufsgenossenschaft einem schwer verunglückten Lkw-Fahrer, zu simulieren, weil sie sich vor der Rentenzahlung drücken will.

Mehr

Hier finden Sie das Schwarzbuch als pdf-Dokument zum Herunterladen.

Gibt es bei öffentlichen Toiletten im Hinblick auf Zugänglichkeit/Barrierefreiheit irgendwelche Problemlagen im Bereich der Stadt und Region Hannover?

Bitte mailen Sie uns hierzu Ihre Erfahrungen und Kenntnisse: komm.au(at)SoVD-Isernhagen.de 

Kulturtresen Kulturverein in Isernhagen-Altwarmbüchen

In guter Zusammenarbeit mit dem Kulturtresen als Ausrichter des Moorfestes 2018 sowie 2019 möchten wir die Mitglieder des Kulturvereins bei ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen und auf deren nächsten Konzerte hinweisen.  

Die Termine finden Sie hier.  

Wie immer sind die Konzerte am Kulturtresen ohne Eintritt. Stattdessen geht der Spendenhut herum.

Matthias Möhle erneut in den Kreisvorstand gewählt

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat bei der jüngsten Delegiertenversammlung Jürgen Mroz aus Laatzen im Amt des Vorsitzenden des SoVD-Kreisverbandes Hannover-Land bestätigt.

In den geschäftsführenden Vorstand wurde Matthias Möhle aus Isernhagen gewählt, der auch den Organisationsausschuss leitet.

In seinem Bericht über die zurückliegenden vier Jahre streifte der Kreisvorsitzende Jürgen Mroz einige Highlights, unter anderem die vielfältigen Aktivitäten zum 100-jährigen Bestehen des Gesamtverbandes. Jürgen Mroz wies auch auf die schwierigen Herausforderungen der Zukunft hin.  

„In unseren Ortsverbänden finden wir zum Teil keine Menschen mehr, die sich ehrenamtlich engagieren wollen“, benannte Mroz das Problem. So plant der Vorstand Umstrukturierungen auf dieser Ebene.

Deshalb bekräftigte Matthias Möhle die Wichtigkeit die Zusammenarbeit der Ortsverbände im Kreisverband Hannover-Land. „Im Organisationsausschuss planen, koordinieren und gestalten wir die Veranstaltungen für die Stadt- und Ortsverbände, die noch über wenig Erfahrung verfügen und bieten ihnen somit die Möglichkeit, sich auf erleichterter Weise mit vielen Öffentlichkeitsauftritten aktiv vor Ort einzubringen“ so Möhle, der Vorsitzender des Ortsverbandes Isernhagen ist.

Das Berufskrankheiten-System unter der Lupe

Wir unterstützen eine TV-Recherche zum Berufskrankheiten-System in Deutschland. Nun suchen wir nach Betroffenen, um menschennah über die vielen Hürden während des Anerkennungsverfahrens zu berichten. Damit wollen wir Missstände aufklären und Verbesserungen erreichen. Rückmeldungen gerne an Pressestelle(at)sovd.de

Jetzt auch online SoVD-Mitglied werden!

Auf der Homepage des SoVD-Bundesverbandes steht der neue Online-Mitgliedsantrag bereit. Ab sofort können Nutzerinnen und Nutzer des Internets einfach, datenschutzkonform und hinreichend rechtssicher ihre Mitgliedschaft für jeden Landesverband bequem auch über das Internet beantragen.

Schon in den ersten Tagen haben sich Dutzende Personen über den neuen Online-Antrag zur SoVD-Mitgliedschaft in ihren jeweiligen Landesverbänden angemeldet.

Das Formular finden Interessierte unter dem Link: https://www.sovd.de/was-wir-bieten/mitgliedsantrag/ oder über die Startseite www.sovd.de und dort über den Button „Mitglied werden“.

Das moderne Design und die Benutzerführung ermöglichen es, schnell und sicher durch den Anmeldeprozess des nun einheitlichen Antragsformulars zu gelangen. Bessere Plausibilitätskontrollen, wie zum Beispiel die Prüfung der IBAN, unterstützen die Nutzerinnen und Nutzer bei der fehlerfreien Eingabe.

Gleichzeitig reduzieren moderne und gängige Methoden die Spaß- und Spam-Anmeldungen.

Nach fehlerfreier Anmeldung werden der Mitgliedsantrag und die eingegebenen Daten sofort bestätigt.

Der Landesverband erhält ebenfalls auf die jeweilige „Info“-E-Mail-Adresse die Daten des Mitgliedes und kann diese direkt in die SAPMitgliederverwaltung (MFplus) aufnehmen.

Eine handschriftliche Unterzeichnung des Antrages ist in diesem neuen Serviceverfahren des SoVD-Bundesverbandes mit mehrstufiger Bestätigungskaskade nicht vorgesehen.

„Ich bin nicht behindert. Ich werde behindert.“ - Kampagne des SoVD

Es ist Zeit, die Politik wachzurütteln – finden Sie nicht auch? Menschenrechte heißen doch Menschenrechte, weil es die Rechte aller Menschen sind, nicht wahr? Ganz genau.

Und deshalb sagen wir, der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen: Hört auf, die Menschen zu behindern! Erlasst Gesetze, die wirken und das Leben von Menschen mit Beeinträchtigungen verbessern statt verschlechtern. Teilhabe müsst Ihr Euch etwas kosten lassen!

Die allermeisten Barrieren hätten längst abgebaut werden können, auch in Niedersachsen. Das klappt aber nicht zum Nulltarif. Teilhabe ist kostbar – und sie darf etwas kosten. Das Geld ist da. Aber die falschen Leute werden geschont. Das kann und das muss geändert werden. Hier ist auch die Landespolitik gefordert, sich einzubringen. Die Umsetzung von Menschenrechten, der Abbau von Barrieren, MUSS finanzierbar sein. DAS halten wir für alternativlos.

Wir vom SoVD sind uns sicher: Gemeinsam mit EUCH und IHNEN können wir etwas bewegen.

Hier finden Sie nähere Informationen zum Mitmachen!

Broschüre für die Beantragung einer Medizinischen Reha

Tolle Sache: Sind Kinder und Jugendliche chronisch krank oder ist ihre Gesundheit gefährdet, übernimmt die Deutsche Rentenversicherung Reha-Leistungen.

Zu den wichtigsten Fragen in dem Bereich ist jetzt eine Broschüre in leichter Sprache erschienen. Diese beinhaltet zahlreiche Informationen für Eltern, klärt über die Voraussetzungen für eine Reha auf und beschreibt, wie man einen Antrag stellt – und das alles einfach und verständlich erklärt.

Die Broschüre kann kostenlos bei der Deutschen Rentenversicherung bestellt oder im Internet abgerufen werden.

SoVD erhält Zuschlag für Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung

Welche Hilfsmittel stehen mir zu?
Wo kann ich eine Assistenz bekommen?

Diese und viele andere Fragen beschäftigen Menschen mit Behinderung. Unterstützt werden sollen sie dabei zukünftig von der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ (EUTB). Der SoVD hat jetzt den Zuschlag für EUTB-Beratungsstellen in Niedersachsen bekommen.

Niedrigschwellige Beratung für Menschen mit Behinderung – das ist das Ziel der EUTB. „Ratsuchende sollen durch die Beratung in ihrer Selbstbestimmung gestärkt und in die Lage versetzt werden, eigene Entscheidungen für ihre Lebens- und Zukunftsplanung zu treffen“, erläutert Adolf Bauer, SoVD-Landesvorsitzender in Niedersachsen, das Konzept der EUTB.

Niedersachsens größter Sozialverband hatte sich um die Trägerschaft für die Beratungsstellen beworben und nun den Zuschlag vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales dafür erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Anträge vom Ministerium positiv bewertet wurden. Das zeigt uns, dass das Konzept überzeugt hat“, so Bauer weiter. Derzeit gibt es Zusagen für die Standorte im Ammerland, in Goslar, Holzminden, Lingen, Nienburg und Northeim. Die Entscheidungen für Aschendorf, Meppen und Leer-Emden stehen noch aus. Der Betrieb soll im Frühjahr 2018 aufgenommen werden.

Die Beratung der EUTB ist kostenlos, barrierefrei und unabhängig von Trägern, die Leistungen bezahlen oder erbringen. Außerdem verfolgt sie das Konzept des sogenannten „Peer Counseling“, bei dem Betroffene von anderen Betroffenen beraten werden. „Damit stellen wir eine Beratung auf Augenhöhe sicher“, sagt der SoVD-Landesvorsitzende. Außerdem könnten nicht nur Menschen, die bereits eine Behinderung haben, die Leistungen in Anspruch nehmen, sondern auch diejenigen, die von einer Behinderung bedroht seien.

Veranstaltungshinweis „Gutes hören. Gutes tun“

Damit die liebevolle Betreuung schwerkranker Kinder und Jugendlicher durch Familie und Freunde im häuslichen Umfeld stattfinden kann, bedarf es einer multiprofessionellen ärztlichen, pflegerischen und psychosozialen Versorgung, die rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Um sich dieser Aufgabe zu stellen, gründeten engagierte Ärzt - Innen, PflegerInnen und Eltern im September 2008 ein Netzwerk für die Versorgung schwerkranker Kinder und Jugendlicher e.V.

Der gemeinnützige Verein will – gemeinsam mit vielen Partnern – die Situation schwerkranker Kinder und Jugendlicher sowie ihrer Familien in Niedersachsen nachhaltig verbessern und sichern. Dafür wurde das Projekt Betreuungsnetz für schwerkranke Kinder ins Leben gerufen.

Hier finden Sie nähere Informationen über das Netzwerk.

Werden Sie Demenz Partner!

1,6 Millionen Menschen in Deutschland haben Demenz – und es werden immer mehr. Demenz ist also ein Thema, das uns alle angeht. Deshalb hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft jetzt die Initiative „Demenz Partner“ ins Leben gerufen. Die Kampagne ist Teil einer weltweiten Aktion und möchte das Bild von Menschen mit Demenz in der Gesellschaft verändern. 

Interessierte, die Demenz Partner werden möchten, können an einem kostenlosen 90-minütigen Kompaktkurs teilnehmen und dabei Wissenswertes über das Krankheitsbild und zum Umgang mit den Betroffenen lernen. Im Rahmen der Initiative kann man aber auch Kursanbieter werden und einen entsprechenden Basiskurs zum Thema Demenz veranstalten.

Mehr Informationen gibt es unter http://www.demenzpartner.de/

Neues Pflegetagebuch des SoVD

Der SoVD hält für seine Mitglieder viel Infomaterial bereit.

Schon länger ist darunter auch eine Broschüre, die bei der Beurteilung von Pflegebedarf unterstützt: das Pflegetagebuch. Doch mit der Pflegereform 2017 hat sich so viel geändert, dass der Ratgeber komplett neu erstellt wurde. 

Das über 100 Seiten starke SoVD-Pflegetagebuch erklärt nicht nur die wesentlichen Gesetzesänderungen leicht verständlich. Vor allem unterstützt es Pflegebedürftige und Angehörige bei der Selbsteinschätzung. Es hilft dabei, sich auf die Begutachtung, bei der der persönliche Pflegebedarf geprüft wird, vorzubereiten und alles objektiv zu dokumentieren. Der Ratgeber wendet sich direkt an die pflegebedürftigen Menschen statt an Dritte. Er klärt allgemeine Fragen, gibt einen Überblick über die Kassenleistungen und erläutert das Begutachtungsverfahren sowie die Beurteilung.

Es gibt sechs thematische Module nach Punkten, die der Prüfdienst später gewichtet und auswertet. Diese Module und die Kriterien der Einstufung sind Schritt für Schritt beschrieben. Es geht darum, wie selbstständig Pflegebedürftige ihren Alltag bewältigen: je nach Tätigkeit „selbstständig“, „weitgehend selbstständig“, „weitgehend unselbstständig“ oder „unselbstständig“.

Im Pflegetagebuch stehen die Fragen, die die Gutachterin oder der Gutachter – meist vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) – stellen wird. Die Bedeutung der Selbstständigkeits-Kriterien wird für jede Frage erklärt. So kann man über einen längeren Zeitraum, zum Beispiel zwei Wochen, tägliche Abläufe beobachten und Zutreffendes ankreuzen. Vielleicht tauchen an manchen Tagen auch Besonderheiten auf, die notierenswert sind. Das hilft dabei, die eigene Situation richtig einzuschätzen und Beispiele zu erfassen.  

Das Pflegetagebuch dient als Gedankenstütze, man kann es aber auch der Prüferin bzw. dem Prüfer zeigen. Natürlich kann eine Broschüre keine individuellen Fragen klären; auch nicht Probleme mit einer schon erfolgten Einstufung. Gern helfen hier die Sozialberaterinnen und Sozialberater in den SoVD-Beratungsstellen weiter.

Das Pflegetagebuch finden Sie hier als Download.

2018: ... und das wird neu!

Diese Änderungen kommen im Jahr 2018

In diesem Link erfahren Sie, welche Änderungen zum 1. Januar 2018 anstehen. Das betrifft unter anderem die Auszahlung von Kindergeld, den Mindestlohn und Erwerbsminderungsrenten.

Erfahrungen über die Anschaffung eines Treppenliftes

Benötigen Sie einen Treppenlift?

Vor etwa einem Jahr hat Sabine Wolf für ihre Mutter einen Treppenlift angeschafft. Dabei hat sie sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht.

Diese Erfahrungen hat Frau Wolf auf einer Webseite gesammelt, die auch Ihnen hilfreich sein könnte.

Die Webseite ist rein privat und existiert ohne jegliche finanzielle Absicht, nachstehend der Link.

Eröffnung der „Beratungsstelle für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung in der Region Hannover“

Die erste unabhängige Beratungsstelle für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung in der Region Hannover hat ihre Arbeit in der Herrenstraße 8 in Hannover aufgenommen. Die Beratungsstelle Autismus richtet sich an Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung, Eltern, Angehörige, Pädagogen, Arbeitgeber, Behörden und Ämter. 

Über viele Jahre machte sich das Autismus Zentrum Hannover (AZH) dafür stark, eine unabhängige und niedrigschwellige Beratungsstelle für diesen Personenkreis zu schaffen. Ziel ist es, schnell und unbürokratisch Wege aufzuzeigen, konkrete Ansprechpartner zu vermitteln und Informationen zu geben über die in der Region vorhandenen Hilfs- und Förderangebote für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung. Zeitnahe Beratung gibt es persönlich, telefonisch, schriftlich, per Skype/Videocall, unabhängig und niederschwellig.

Um Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung besser verstehen zu können, plant die Beratungsstelle Aufklärung an den Stellen, wo das Wissen über Autismus noch begrenzt ist. Betroffene balancieren zwischen Normalität und Anderssein und versuchen sich, der Gesellschaft anzupassen. Sie wissen um ihre Besonderheiten und möchten mit diesen ernst genommen werden. Mangelndes Wissen der Öffentlichkeit führt immer wieder zu Missverständnissen und vermeidbaren Fehlentscheidungen.

Mit ihrer Unterstützung ermöglichten

  • das Diakonisches Werk in Niedersachsen
  • die Region Hannover
  • die Bernhard-Herrmann-Bosch-Stiftung
  • der Verein Autismus Hannover e.V.

das neue Angebot im Zentrum der Landeshauptstadt.

Ansprechpartnerin der Beratungsstelle Autismus ist Diplom-Sozialpädagogin Anke Spetzke unter
Telefon 0 15 90 43 14 037, E-Mail  info(at)beratungsstelle-autismus-hannover.de.

Die telefonische Erreichbarkeit ist montags von 14 bis 17 Uhr und mittwochs von 10 bis 13 Uhr.

Das Büro der Beratungsstelle befindet sich in der Herrenstraße 8, ein barrierefreier Zugang ist über das Beratungszentrum Inklusion, Herrenstraße 8a, möglich.

Kennen Sie eigentlich schon unseren WhatsApp-Infokanal?

Damit bekommen Sie immer die wichtigsten SoVD-Neuigkeiten, viele Tipps und Tricks rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Hartz IV und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht direkt aufs Handy.

Und das geht so:

Einfach nur die Nummer 0176/26399200 bei WhatsApp zu den Kontakten hinzufügen – und „Start“ als Kurznachricht an diese Nummer schicken.

Schon kann es losgehen!

100 Jahre SoVD – Der SoVD erzählt seine Geschichte

Der Sozialverband Deutschland wird in diesem Jahr sage und schreibe 100 Jahre alt. Damit steht der SoVD für ein ganzes Jahrhundert Einsatz für Ihre soziale Sicherheit und mehr soziale Gerechtigkeit.

Anlässlich seines 100. Jubiläums veröffentlicht der Sozialverband Deutschland (SoVD) eine Kurzfilm-Serie über seine Ursprünge, seine gesellschaftliche Rolle im Wandel der Zeit und seine heutigen Aufgaben.

 

Teil 1 – Der Beginn
Der erste Teil berichtet über Erich Kuttner, den maßgeblichen Gründer des Sozialverbandes.

http://www.sovd-tv.de/2017/04/26/100-jahre-sovd-teil-1-der-beginn/

 

Teil 2 – Ein Rückblick
Welchen Platz nimmt Deutschlands langjährigster Sozialverband in der Geschichte und in der Zukunft ein? Wir haben nachgefragt und mit dem Historiker und Publizisten Guido Knopp gesprochen.

http://www.sovd-tv.de/2017/06/21/100-jahre-sovd-teil-2-ein-rueckblick/

 

Teil 3 – Der Festakt
Der Verband lebe soziale Verantwortung und zeichne sich durch unermüdliches Engagement für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit aus, unterstrich die Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Festakt in Berlin am 23. Mai 2017.  

http://www.sovd-tv.de/2017/07/12/100-jahre-sovd-teil-3-der-festakt/

 

Teil 4 - Das große Bürgerfest als Video 
Der SoVD feierte am 30. September und am 1. Oktober sein 100-jähriges Jubiläum. An seinem langjährigen Stammsitz präsentierte sich der Verband auf einer eigenen Ländermeile. Die Landesverbände zeigten einen Querschnitt von all dem, was den SoVD ausmacht: Beratung, Kampagnen und Initiativen zu den zentralen sozialen Themen in den verschiedenen Regionen Deutschlands. Zudem gab es an den Ständen viel Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Den SoVD TV-Beitrag finden Sie hier.

 

Teil 5 - Jahresrückblick - 100 Jahre für Demokratie und soziale Gerechtigkeit
Der Sozialverband SoVD hat schon vielen Menschen geholfen. Immerhin ist diese über 570 000 Mitglieder zählende Gemeinschaft das Original unter den Sozialverbänden in Deutschland. Und das wurde 2017 vielfach geehrt und auch gefeiert: fortwirkendes Eintreten für Demokratie, Frieden und Solidarität ebenso wie konsequenter Widerstand gegen Diktatur und Unterdrückung.

Unser Video zeigt die Höhepunkte des Jubiläums, hier der Link.

  

 

Weitere Informationen zu Erich Kuttner finden Sie hier.

 

Weitere Informationen zu 100 Jahre SoVD finden Sie hier.

 

Hier finden Sie eine Zeitreise in Wort und Bild.

 

Ein Jahrhundert SoVD zum Nacherleben, die 100-jährige Geschichte in 100 Tagen erzählt.

 

100 Jahre, 100 Gründe für den SoVD. 


SoVD-Hymne "Komm und nimm die Hand..." jetzt anhören und herunterladen.

 


Neue Telefonbetrugs-Welle

Das Bundeskriminalamt warnt vor einer neuen Welle des bereits bekannten Enkel- oder Neffen-Tricks. Dabei geben sich die Täter am Telefon als Beamte einer Behörde bzw. des BKA und sogar als Präsident des BKA aus und erfragen Geld, Wertgegenstände oder Kontodaten. Auf den ersten Blick scheint die Tarnung perfekt, denn mittels technischer Manipulation übermitteln die Täter die BKA-Telefonnummer und wenden ein überzeugendes Auftreten an.

 Opfer sollten sich nicht verunsichern lassen, auch wenn sie unter Druck gesetzt werden oder mit möglichen staatlichen Konsequenzen gedroht werde.

Vielmehr sollten sich die Betroffenen bzw. deren Angehörigen den Namen des Anrufers, die Durchwahlnummer und speziell die Dienststelle des angeblichen Beamten notieren und sich damit sofort an die zuständige örtliche Polizeidienststelle wenden und Anzeige erstatten.

Nähere Informationen finden Sie im nachstehenden Flyer.

 

Schnellere Hilfe bei psychischen Problemen

Zum April des kommenden Jahres tritt eine neue Richtlinie in der Psychotherapie in Kraft. Durch diese will das Bundesministerium für Gesundheit die Versorgung in diesem Bereich verbessern. Angeboten werden sollen neben einer zusätzlichen Sprechstunde auch andere Behandlungsformen. Im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA, siehe unten) wurde zuvor über die Details diskutiert. Dabei kritisierten die Patientenvertreter diverse Regelungen zum Nachteil Betroffener.

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SoVD Kampagne "Altersarmut"

Die Polizei warnt vor Betrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben

SoVD in der Region kritisiert Filial-Schließungen bei Banken

Ältere und Menschen mit Behinderung bleiben außen vor

Bis Ende 2019 will die Sparkasse Hannover 19 Standorte schließen. Manche Filialen werden auf Selbstbedienung umgestellt, andere öffnen nur zwei Mal in der Woche. Für Menschen, die darauf angewiesen sind, eine Ansprechperson am Schalter zu kontaktieren, wird es nun zunehmend schwieriger, ihre Bankgeschäfte zu organisieren. Der Sozialverband Deutschland (SoVD), der unter anderem die Interessen von Senioren und Menschen mit Behinderung vertritt, kritisiert das scharf.

Beim SoVD in der Region Hannover ist man über die gesunkene Servicemöglichkeit der Sparkasse und der Banken im Allgemeinen verärgert. Denn: Nicht nur Kunden der Sparkasse sind betroffen. Auch die Deutsche Bank schließt beispielsweise Filialen in Hannover-List und Hannover-Linden.

Ingeborg Saffe, Vorsitzende des SoVD-Kreisverbandes Hannover-Stadt, sagt dazu: „Gerade Ältere können oft nicht mit Online-Banking umgehen, wenn sie denn überhaupt über einen Computer mit Internetanschluss verfügen. Bei Überweisungen auf Terminals zurückzugreifen, kann auch nicht jeder körperlich bewerkstelligen.“

„Nun müssen sich Betroffene eine Lösung für ein Problem einfallen lassen, für das sie nichts können. Nicht jeder hat eine helfende Hand wie einen netten Nachbarn oder die Enkel an seiner Seite, der die Terminals bedient oder beim Internetbanking hilft. Unser Ziel ist doch, Barrieren zu beseitigen. Solche Schließungen sind aber das Gegenteil“, so Jürgen Mroz, Vorsitzender des SoVD-Kreisverbandes Hannover-Land.

Der SoVD vertritt in der Region 33.000 Mitglieder und berät sie zu den Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Hartz IV und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht.

 

 

 

SoVD-Notfall-Karte - im Ernstfall alle wichtigen Informationen griffbereit haben

Das 8-seitige Heftchen im Zickzackfalz im Scheckkartenformat passt ins Portemonnaie oder in die Hosentasche, damit Sie im Ernstfall alle wichtigen Informationen griffbereit sind.

Auf den Innenseiten können für alle wichtigen Angaben wie z.B. Medikamente, Grunderkrankungen oder zu benachrichtigende Personen aufgeführt werden.

Sie bekommen diese Notfall-Karte bei Veranstaltungen an unseren Informationsständen oder bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar per Mail: komm.au(at)sovd-isernhagen.de

 

 

 

Kompetente Sozialberatung

Der SoVD setzt sich für Sie ein – und das sehr kompetent. Das zeigt die offizielle Zertifizierung durch den TÜV Rheinland. Der SoVD ist damit der erste Sozialverband in Niedersachsen, der sich einem solchen Verfahren unterzogen hat und dessen Qualität in der Sozial- und Rechtsberatung von einem unabhängigen Prüfer untersucht und offiziell bestätigt wurde.

Der gesamte SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V. hat sich bei der Zertifizierung den strengen Richtlinien der internationalen Norm „ISO 9001:2008“ unterworfen. Dabei wurde festgestellt, dass die Beratung den hohen Anforderungen entspricht. Das zeigt einmal mehr: der Verband steht Ihnen als fachkundiger Partner hilfreich zur Seite und kann diese hohe Qualität auch zukünftig garantieren.

Bei der Zertifizierung, die jeweils für drei Jahre gültig ist, handelt es sich jedoch nicht um ein einmaliges Vorgehen, sondern vielmehr um einen fortlaufenden Prozess – die einzelnen Abläufe werden ständig überprüft, angepasst und weiterentwickelt.

Unser diesjähriges Qualitätsmanagement-Audit hat uns durch überzeugende Darstellung unserer guten Arbeit wieder einmal ein neues TÜV-Zertifikat für weitere drei Jahre beschert.

Sie haben Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren?

Dann kommen Sie gerne auf uns zu.

SoVD-Beratungszentrum Hannover
Herschelstraße 31
30159 Hannover
Telefon: 0511-70148-21
Telefax: 0511-70148-86
E-Mail: info(at)sovd-hannover.de

 

 

 

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte: Mein SoVD und ich

Was verbindet Sie mit dem SoVD in Isernhagen? Welches Erlebnis hatten Sie bei einer Aktivität des Verbandes? Wofür hat sich der Verband vielleicht erfolgreich für Sie stark gemacht und Ihnen geholfen?

Erzählen Sie uns gerne Ihre Geschichte – gerne per E-Mail unter: komm.au(at)sovd-isernhagen.de

 

 

 

Der SoVD und Kommunalpolitik – Wir machen uns für Sie stark

Der SoVD wird sich dieses Jahr aktiv in den Kommunalwahlkampf einbringen und für die sozialen Forderungen im Sinne der Mitglieder einsetzen. Geplant sind u.a. Aktionen, wo Politiker auf dem „SoVD – Sofa“ Rede und Antwort zu sozialen Themen stehen sollen.

Grundlagen unserer fachlichen und politischen Arbeit im SoVD finden sich in fünf Dokumenten mit folgenden Inhalten:

  • das sozialpolitische Programm
  • das frauenpolitische Programm
  • das jugendpolitische Programm
  • die Resolution „Inklusion wagen inklusive Lohn – Solidarität gewinnen" und
  • die Erklärung zur aktuellen Flüchtlingsfrage

Sie können diese Dokumente hier abrufen.